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Lauscha
Lauscha
Stadt in DeutschlandFlagge von Deutschland
Wappen von Lauscha
Lauscha (Thüringen)
Lauscha
Ort
ZustandFlagge des deutschen Bundeslandes ThüringenThüringen
LandbezirkSonneberg
Koordinaten50° 29′ N, 11° 10′ O
Allgemeines
Oberfläche18,72 km²
Einwohner(31-12-2018[1])3.324
(178 Einwohner/km²)
Höhe625 m
BürgermeisterNorbert Zitzmann (SPD)
Wirtschaft
GewSt Hebesatz% ([2])
Andere
Postleitzahl98724
Vorwahl036702
NummernschildSOHN
Gemeindenummer16 0 72 011
Webseitewww.lauscha.de
Lage Lauscha in Sonneberg
Karte Lauscha
Portal  Portalsymbol  Deutschland

Lauscha ist ein Gemeinde in dem Deutsche Zustand Thüringen und ist Teil der Kreis SonnebergLauscha hat 3.324 Einwohner.[1] Die Stadt ist am besten bekannt für ihre Glasbläser Handarbeit.

Erdkunde

Lauscha liegt im Thüringer Schiefergebirge zwischen den Städten Sonneberg, Ilmenau und Saalfeld. Die Stadt liegt in einem nordöstlichen Seitental des Steinach unten am Grat. Der Bahnhof Lauscha liegt auf einer Höhe von 611 m. NN, der südlichste Punkt an der Mündung des Göritz in der Steinach auf 515 m über NN. Der Pappenheimer Berg reicht bis auf 834,5 m über NN.

Nachbargemeinden

Im Uhrzeigersinn, beginnend im Nordwesten, grenzt Lauscha an die Gemeinden Neuhaus am Rennweg, Licht, piesau (beide Kreis Saalfeld-Rudolstadt), Oberland am Rennsteig und Steinach

Stadtplan

Nordöstlich der Stadt gelegen Ernstthal am Rennsteig ist seit 1994 ein Gerade aus Lauscha. Das eigentliche Stadtgebiet hat keine administrative Aufteilung, aber aufgrund geographischer Gegebenheiten sind die Gebiete um die Oberlandstraße und den Köpplein vereinzelt Oberlauscha, der Kern um den Hüttenplatz (dos Durf) und der im Süden der Stadt im unteren Lauschatal Unterlauscha unterscheiden.

Wasser

Das Wasser Lauscha wurde nach dem Tal und der Stadt benannt, die, wie 1366, in ein Schwarzburger offizielles Buch wurde zum ersten Mal offiziell erwähnt. Ende des Mittelalters war das klare Bergwasser Voraussetzung für die Glasherstellung. Zudem bot die Rohstoffverfügbarkeit eine gute Basis für die Glasindustrie im Lauschatal. Quarzsand könnte in sehr reiner Qualität aus der nahen de Steinbruch gewonnen werden. Ebenfalls Sprudel, von verbrannt Tuff, Kreide und Kaliumcarbonat wurden hier abgebaut.

Dorfmühle von 1601
Hauptgebäude der ehemaligen Wiesleinsmolen von 1824
Lauschatal vom Kirchhügel am Köpplein Richtung Süden, links der Kleine- und dahinter der Grote Tierberg, rechts Teufelsholz, der Hang vorne rechts führt zum Steinigen Hügel
Blick ins Lauschatal vom Teufelsholz auf das Köpplein, dahinter verdeckt die Igelskuppe, Bildmitte der Brehmenstall, rechts bis zum Horizont Pappenheimer Berg, rechts vorne Kleiner Tierberg

Die Lauschabeek wird unter Ernstthal aus dem Igelshieber und dem Ernstthaler Wässerlein gebildet. Sein Weg stromabwärts wird durch charakteristische Beinamen beschrieben: die Faule Lauscha (faule Lauscha) fließt noch langsam über das Weideland auf der Hochebene, die Muntere Lauscha (montere Lauscha) zwängt sich durch das enge Lauschatal. Seine Wasserkraft wird mehrfach von verschiedenen Wassermühlen. Mit der Fertigstellung des Bahn- und Straßenanschlusses von Steinach zu Neuhaus Aufgrund des engen und sumpfigen Tals wurde die Lauschabeek Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts weitgehend in einen Untergrund umgewandelt Kanal umgeleitet.

Geboren

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