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Lavalamp
MathmosAstro Lava Lampe

EIN Lava Lampe ist ein dekoratives Leuchtobjekt, das 1963 von . erfunden wurde Edward Craven Walker, dem Gründer des britischen Beleuchtungsunternehmens Mathmos.

Eine Lavalampe ist ein sogenanntes Stimmungslampe, erfunden im 60er Jahre aber meistens bekannt in den 70er Jahre. Im kalten Zustand befindet sich am Boden der sonst mit einer wässrigen Lösung gefüllten Flasche ein Klumpen aus verfestigtem Wachs oder fettigem Material, der beim a Lampe unter der Flasche wird angezündet und erhitzt und schmilzt nach einiger Zeit. Beim weiteren Aufheizen die hydrophob Öl, bis es ein geringeres spezifisches Gewicht als die umgebende wässrige Lösung hat. Ölblasen steigen auf, kühlen oben in der Flasche ab und sinken langsam wieder nach unten, wo sie mit dem restlichen Öl verschmelzen.

Um sicherzustellen, dass das verfestigte Öl schwerer ist als die wässrige Lösung, wird normalerweise eine Menge eines schweren chlorierten Kohlenwasserstoffs hinzugefügt, wie z Tetrachlormethan. Sowohl das Wasser als auch das Öl können mit Farbstoffen gefärbt sein. Zur Beeinflussung des Ausdehnungsverhaltens bei höheren Temperaturen sowie der Oberflächenspannung, die dafür sorgen muss, dass die Fettkomponente nach längerem Gebrauch nicht am Glas klebt und nicht emulgiert, werden häufig Mittel wie Ethylenglykol im Wasser gelöst.

Die erste Lavalampe bestand aus einem Glas Flasche mit Öl und Wasser es wurde von einem erhitzt die Glühbirne. Dies ergab den mittlerweile bekannten Effekt, dass das Öl stieg und wieder fiel. Die heutige Lavalampe enthält jedoch eine polare Mischung aus Polyethylenglykol mit Wasser und a unpolar Mischung aus Paraffin (Kerzenwachs) und chloriert Paraffin.[1] Das US-Patent von Edward Craven Walker erwähnt Additive wie Farbstoff, Mineralöl, Tetrachlorkohlenstoff und Polyethylenglycol (PEG).[2]

Die Lavalampe ist als Museumsstück im Smithsonian Institution National Museum of Natural History in Washington DC[3]

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