WikiDer > Le Grognon
Le Grognon ist eine Landzunge in der Stadt Namur, bei dem die Sambre in dem Gittergewebe fließt. Es ist der älteste Stadtteil von Namur und liegt am Fuße des Zitadelle.
Name
Le Grognon hat als eine der Bedeutungen auf Niederländisch Schweineschnauze[1]. Der Name würde von der Landzunge (der Schnauze) kommen mit dahinter der Grat mit der Zitadelle darauf (der Schweinekopf)[2]. Manche Historiker nennen den Bezirk Quartier de la Sarasse, was sich auf eine vorchristliche Zivilisation bezieht.
Dorf
Le Grognon war das einzige bewohnte Gebiet, als Namur noch ein Dorf war. Archäologische Funde weisen auf eine Besiedlung in prähistorischer Zeit und in römischer Zeit hin[3]. Als die Stadt im Jahr expandierte Mittelalter Le Grognon blieb ein lebendiges Arbeiterviertel. Es gab viel Handel und einen kleinen Hafen. Es gab die Kirche Unserer Lieben Frau (im 18. Jahrhundert abgerissen) mit dem Kapitel Unserer Lieben Frau, das von der Fürstbischof von Lüttich. Die Kranken wurden im Hospiz Saint-Gilles. Das Ferraris-Karte zeigt diesen Bezirk auf der Landzunge gut an.
20. Jahrhundert
Durch mehrere Arbeiten zur Stärkung der Ufer der Maas und der Sambre wurde der Bezirk entvölkert. Das Hospiz Saint-Gilles beherbergt heute die Wallonisches Parlament.

Die Karte von Ferraris zeigt die Landzunge Le Grognon am Zusammenfluss

Heute ist die Landzunge entvölkert

Wallonisches Parlament auf Le Grognon
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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