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Lebendiges Den Haag ist ein Einheimischer politische Partei in dem Niederländisch Stadt Den Haag. Die Partei ist eine Abspaltung von der Stadtfest in Den Haag und erhalten bei der Kommunalwahlen von 2002 vier Sitze im Haager Stadtrat ohne Wahlkampf.
Die Partei hat keine Verbindung zu anderen"lebenswert" wenn Lebendiges Utrecht, Lebendiges Rotterdam und Lebenswerte Niederlande. Kritiker behaupteten daher, Leefbaar Den Haag verdanke seinen Wahlerfolg der Behauptung des Namens "Lebenswert" und dem Vordringen von Pim Fortuyn der es geschafft hat, mit Liveable Rotterdam 34,7% der Rotterdamer Stimmen zu bekommen. Andere wiesen darauf hin, dass alle vier gewählten Kandidaten von Liveable The Hague separat Quote erreicht hatte.
Das Verhalten der Stadträte von Leefbaar Den Haag ist umstritten. Die Partei ist dafür bekannt, viele schriftliche Anfragen und (in den Augen vieler) unsinnige Anträge zu stellen. Zum Beispiel wurden Fragen zu dem Gerücht aufgeworfen, dass a Krokodil in dem Hofvijver saß und schlug Leefbaar Den Haag vor, das Rotlichtviertel von Den Haag im Rob Oudkerk-Straße. Die Partei wurde auch diskreditiert, als sich herausstellte, dass die Parteimitglieder aus dem Budget, das die Partei für die Gruppenunterstützung erhielt, eine Sonnenbrille und ein ferngesteuertes Auto gekauft hatten.
Der Parteivorsitzende und Gesicht von Liveable Den Haag ist Michel Dufresne. Neben Dufresne ist 2005 nur noch Reinout Stekelenburg Stadtrat von Liveable Den Haag. Kurz nach den Wahlen verließ Jozef Labuche die Fraktion, um eine Ein-Mann-Fraktion zu gründen. Labuche und Dufresne stritten sich regelmäßig, was 2004 zu einer Schlägerei im Rathaus führte. Ratsherr René Trouvat starb überraschend Ende 2004: Sein Nachfolger Stan Becker verließ die Fraktion Leefbaar Den Haag unmittelbar nach seiner Ernennung.
Bei den Kommunalwahlen 2006 gewannen sie keinen einzigen Sitz. Seitdem ist in den Medien von dieser Gruppe(n) nichts mehr zu hören.