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Leesouder

EIN Eltern lesen ist ein Freiwillige wer kommt, um beim Lesen zu helfen? Grundschule. Oft ist das der Elternteil eines der Kinder, die "(Lese-)Mutter" oder "(Lese-)Vater", es kann aber auch ein Opa oder Oma sein. Auch Lehrkräfte in der Ausbildung tun dies oft im Rahmen ihrer didaktischPraktikum.

vorlesen

Bürgermeister Halsema liest im Rahmen der Lesetage 2020 an einer Grundschule

Manchmal bezieht sich der Begriff "(Lese-)Elternteil" auf jemanden, der in die (Vorschul-)Klasse kommt, um eine Geschichte vorzulesen, wie z. oder auch im Rahmen einer Leseförderungsaktion.

Jedes Jahr gibt es in den Niederlanden nationale Lesetage, an denen berühmte Niederländer auch Kindern in Grundschulen vorlesen. Vorlesen hilft einem Kind, seinen Wortschatz und sein Sprachverständnis zu erweitern.[1]

Lese Level

In der Regel wird diese Lesestufe durch Tests ermittelt, wie z BRUSTaste, DMT-Taste oder die AVI-Schlüssel. Basierend auf diesen Testergebnissen wird die Klasse in homogene Gruppen eingeteilt und ein lesender Elternteil nimmt eine Gruppe unter seine Fittiche und lässt die Kinder abwechselnd lesen.

Am Ende von Gruppe 3/zuerst Klasse, aber auch in Gruppe 4/ 2. Klasse gibt es in der Regel große Unterschiede in der Lesegeschwindigkeit und dem Niveau, mit denen die Schüler umgehen können. Der höchste AVI-Wert wird in der Regel am Ende der Gruppe 5/des dritten Jahres erreicht. Ab Gruppe 6/Jahr 4 werden Lesegruppen daher oft nicht mehr genutzt.

In Flandern soll das differenzierte Lesen mit Hilfe der Leseeltern vor allem schwächere Leser stärker unterstützen, was auch geschieht. Inzwischen üben aber auch die schnellen Leser mehr, sodass die Unterschiede eher größer als kleiner werden. Es wird am Anfang noch angewendet, aber zu einem späteren Zeitpunkt werden sich die Leute mehr auf die Aufgabenlehrer. Für die ganz schwachen Leser ist in der Regel gesorgt im spezielle Grundschulbildung.

In den Niederlanden wird das Lesen in Gruppen von einigen Lehrern nicht gerechtfertigt[2][3] als Chance gesehen, sowohl schwächeren als auch stärkeren Lesern zu ermöglichen, auf einem Niveau zu lesen und sich so weiterzuentwickeln. Dies liegt auch daran, dass in den Niederlanden Kinder mit Lernschwierigkeiten zunehmend in der Grundschule betreut werden, anstatt auf die Grundschule verwiesen zu werden besondere Bildung. Siehe auch inklusive Bildung oder wieder zusammen zur schule.

Kritik

Der Nachteil besteht darin, dass die Eltern über keine didaktischen Kenntnisse verfügen, was zu Problemen im Leseprozess der Kinder führen kann. Darüber hinaus kann die Frage gestellt werden, ob es für Eltern von Mitschülern wünschenswert ist, Zugang zu vertraulichen didaktischen Informationen zu haben.

Die Arbeit in Levelgruppen kann die Unterschiede zwischen den Kindern vergrößern: die sogenannten the Matthäus-Effekt. Die guten Leser werden besser und die Risikoleser werden schwächer. Sie sehen keine guten Beispiele, auf die sie sich verlassen können. Sie sehen auch mehr unmotiviertes Verhalten beieinander. Das Lesen in Lesegruppen mit Kindern des gleichen Niveaus hat negative Folgen für schwache Leser.[4] Auch bei durchschnittlichen Lesern führen Lesegruppen nicht zu besseren Leseergebnissen.[2][3]

Es gibt viele andere Lehrmethoden, um den gefährdeten Kindern mehr Zeit zum Lesen zu geben, wie z Duo-Lesung, Nachhilfelehrer, Chorlesung. Der Lehrer kann auch verwenden konvergente Differenzierung.

Wissenswertes

  • In Analogie zu lesenden Eltern manchmal schwimmende Eltern und Computer-Eltern aktiviert; siehe auch Elternteilnahme.