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Das Livorno ist italienischer Herkunft Hühnerrasse, das seinen Namen der italienischen Hafenstadt verdankt Livorno.[1]
Geschichte
Das Leghorn wurde bereits zu Beginn der Ära von den römischen Schriftstellern verwendet Marcus Terentius Varro Reatinus und Kolumella beschrieben. Um 1835 wurden diese rebhuhnfarbenen Hühner über Livorno nach Amerika verschifft. Später kamen mehrere Lieferungen weißen Geflügels aus Italien in Amerika an, die in Amerika zu einer bestimmten Legerasse gezüchtet wurden. Während der Agrarkrise (1879-1895) kamen amerikanische Leghorns aufgrund ihrer guten Legeleistung nach Europa und wurden dort in mehreren Ländern weiter verbessert.
Das Leghorn wurde ausschließlich für die Produktion gezüchtet: 1940 bestanden 75 bis 80% des niederländischen Produktionsgeflügelbestands aus Weißem Leghorn. Ab 1950 erschienen immer mehr Zweirassenkreuzungen und dann Hybriden, die schließlich die noch vorhandenen Produktionssorten verdrängten. Jetzt wird das Leghorn nur noch von Liebhabern gehalten.
Sorteneigenschaften
In den Niederlanden erkennt der Verband Kleintierliebhaber Niederlande drei verschiedene Arten von Leghorn: das amerikanische, das niederländische und das englische. Alle Arten haben gelbe Beine, weiße Ohren und normalerweise einen einzelnen Kamm, der bei der Henne zur Seite fällt. Auch Tiere mit a Rosenkamm werden anerkannt. Im Jahr 2006 hat Italien auch eine Rassebeschreibung (Standard) des ursprünglichen italienischen Geflügels erstellt, basierend auf alten italienischen Beschreibungen und dem Namen livorno.
Amerikanische Leghorns haben einen großen, gut verteilten Schwanz, eine glattere Kammstruktur als gewöhnliche Hühner und einen ziemlich langen, geraden Kammabsatz. Englische Beinhörner sind größer und schwerer, haben einen viel größeren Kamm und einen deutlich kleinen und eingeklemmten Schwanz. Holländische Leghorns sind den amerikanischen am nächsten, haben aber eine flachere Rückenlinie und einen etwas kleineren und weniger gespreizten Schwanz.
Es gibt auch Arten, die vom KLN nicht anerkannt werden: Dänische Beinhörner sind kleiner und haben einen steilen Schwanzschlitten; Deutsche Beinhörner waren etwas länger im Körper und hatten eine deutlich niedrigere Schwanzhaltung, später wurden sie etwas praller gebaut. Sie werden auch da sein Italienisch erwähnt.
Die englischen und amerikanischen Leghorns werden nur in den Niederlanden in der Farbe weiß anerkannt, sind aber in vielen weiteren Ländern in den Herkunftsländern zu finden Farben vor dem. Die Holländischen Beinhörner werden in den Niederlanden in Weiß, Schwarz, Blau, Rot, Weißfell (Schatz), Buff, Gestreift, Rebhuhn, Silberrebhuhn, Rotschulter Silberrebhuhn, Gelbes Rebhuhn, Braunes Rebhuhn, Blaues Rebhuhn, Kuckucksrebhuhn, Isabel Rebhuhn, weißes Rebhuhn, Rebhuhn-Goldflitter, Porzellan und weiß-schwarzes Kolumbien.
Diese drei Arten werden auch bei Zwerghühnern erkannt. Die niederländischen Zwerghühner werden in den gleichen Farbvarietäten (außer Isabel Rebhuhn) und auch in Kuckuckssilber-Rebhuhn, Silberrebhuhn-Silberflitter, Blauem Rebhuhn-Goldflitter und Buff Black Columbia erkannt. Die englischen Leghorn-Zwerge erkennt man in weiß und schwarz und die amerikanischen in weiß und buff.
Leghorns legen weiße Eier von etwa 55 Gramm.
Leghorn Zwerghühner
Zwerghühner gibt es schon lange, so Androverdia sie waren bereits im 16. Jahrhundert reichlich vorhanden, müssen also früher entstanden sein. Wie sie entstanden sind, ist nicht bekannt, Möglichkeiten sind Mutation oder Selektion.
Der erste Versuch, Zwerghühner zu züchten, wurde um 1800 in England unternommen, blieb jedoch erfolglos. Die Ursache ist wahrscheinlich, dass versucht wurde, Zwerghühner in der schwierigen Farbvarietätsbuff zu züchten. Ab 1900 wurden rebhuhnfarbene Zwerghühner gelegentlich auf deutschen Ausstellungen unter dem Namen Zwerg-Italiener angemeldet. Dabei handelte es sich jedoch um kleine Landhühner, die bis auf die Federfarbe nichts mit den Zwerghühnern gemein hatten, aber da Leghörner damals meist in Rebhuhnfarbe gezüchtet wurden, wurden diese kleinen braunen Zwerghühner bald als Leghornzwerge bezeichnet.
Auf der Berliner Geflügelschau 1919 wurde ein Züchter verschoben Thüringen echte Rebhuhn-Leghorn-Zwerge des deutschen Typs beiderlei Geschlechts. Diese Zwerghühner waren echte Leghorn-Zwerge, die auf Typ- und Kopfdekorationen beruhten. Die deutschen Zwerghühner haben seither den gleichen Zuchtrichtungswechsel vollzogen wie die großen Namensvetter. Nach und nach verwandelten sie sich in ein schlankes, gestrecktes Huhn mit niedrigem Schwanz. In den Niederlanden begann Hoogendijk aus Vlaardingen um 1923 erfolgreich mit der Zucht von Weißen Leghorn Zwerghühnern. Die Amerikanischen Leghorn Zwerghühner haben ihren Ursprung um 1930 in den USA. Es wird gesagt, dass die Gebrüder Schilling um 1930 mit der Kreation der weißen Zwerghühner begannen, indem sie weiße Phönix- und Yokohama-Zwerge kreuzten.[Quelle?] Nach jahrelanger Auswahl nach Größe, Konturen, Kopfschmuck und Schwänzen ist ein gutes Leghorn-Zwerghuhn entstanden.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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