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Lenny Castro
Lenny Castro im Jahr 2015

Lenny Castro (Johannesburg, 12. Januar1950) ist ein Südafrikanisch/amerikanischSchlagzeuger hauptsächlich im Bereich Los Angeles. Sein Spitzname ist „Der Spezialist“.

Biografie

Junge Jahre

Castros Vorfahren stammen aus Puerto Rico. Sein Vater Hector Castro spielte Tasteninstrumente, hauptsächlich Klavier in der lateinamerikanischen Musikszene herum Willie Bobo, Tito Puente, und Johnny Pacheco. Die Familie ist umgezogen Spanisch-Harlem, in einer Nachbarschaft New York, und regte den Jungen schnell an, Schlaginstrumente zu spielen (ab dem Alter von drei Jahren). Im Gegensatz zu seinem Vater spielte er lieber keine lateinamerikanische Musik, sondern wählte die Seite der Jazz, Felsen oder auch klassische MusikWenn er doch nur Schlagzeug spielen könnte. Tolle Inspiration hinter dem Ganzen Ringo Starr, Castro sah ihn in der Ed Sullivan-Show (1964) und wurde verkauft. Andere Menschen, die ihn beeinflusst haben, sind Mongo Santa Maria und Ray Barretto. Er lernte Musik lesen an der LaGuardia High School of Music and Arts (1970), die seiner Meinung nach wichtig für den Einstieg in die Musikwelt war. 1972 war er bereits in der Band involviert Larsen-Fakten ein Album unter dem Bandnamen Full Moon aufzunehmen. Allerdings kannte er damals noch nicht die richtigen Leute, um sich definitiv für einen Job als Sessionmusiker zu entscheiden.

1974 machte er seinen Abschluss an der LaGuardia. Er arbeitete in einem Laden voller Schlaginstrumente. Augenblicke später war es Melissa Manchester suchte einen Schlagzeuger und rief den Laden an. Castro ging mit Manchester auf Tour (ca. 1975). Wenn Manchester nach Los Angeles links, Castro ging mit ihm. Eine gute Wahl erwies sich als eine gute Wahl. Das Musikproduzent aus Manchester stellte ihn vor Richard Perry, der Produzent von Diana Ross. Er konnte dort arbeiten und hat sich dort kennengelernt Jeff Porcaro (später toto). Durch Porcaro landete er bei Boz Scaggs, der gerade mit Musikern der späteren Toto . spielte Seidengrad geliefert hatte. Toto ging aus der begleitenden Tour hervor, doch die Herren verpflichteten Castro nicht, festes Mitglied zu werden.

Werdegang

Seine Karriere als Studio-/Sessionmusiker war damit geboren. Er konnte überall hingehen. Die Rolling Stones, Elton John, Al Jarreau, Regina Belle, Eric Clapton, Boz Scaggs, toto, Außerirdische Ameisenfarm, Stählerner Dan, Christopher Kreuz, Der Mars-Volta, Dolly Parton, Diana Ross, Stevie Wonder, David Sanborn, Siebenfach gerächt, Kleine Leistung, Tom Petty, Susanna Hoffs, Boney James, Die (internationale) Lärmverschwörung, Peter Weiß, Joe Probe, Kenny Loggins, Junge Messer, Rickie Lee Jones, Kaifane, Dan Fogelberg, Die Kreuzfahrer, Barbra Streisand, Einfach rot, Karizma, Quincy Jones, John Mayer, Randy Newman, Dave Koz, Olivia Newton John, das rote scharfe Chilischoten, Eric Burdon, Oase, Wayne Shorter, Pat Benatar, Dwight Yoakam, kastanienbraun 5, Lisa Marie Presley, Schrägstrich und viele andere Künstler und Musikgruppen seine Dienste in Anspruch genommen. Besondere Erwähnung verdient immer noch seine Leistungen mit Fleetwood Mac, zuerst während ihrer Der TanzTournee 1997, aber auch auf der Einweihung von Bill Clinton (6. Januar2001. Später spielte er mit Stevie Nicks (2007). Er tourte 14 Jahre lang mit Bette Midler

Privatleben

Während dieser ersten Tour mit Boz Scaggs lernte er seine erste Frau, die Sängerin Paulette Brown, kennen. Sie hatten zwei Kinder, Sohn Tyler wurde Schlagzeuger, Tochter Christina wurde Sängerin und Gastronom. Paulette starb 1998 an Lungenkrebs. Castro ging dann auf Tour mit dem Joe ProbeTrio durch Japan, und Castro traf Chie Crakamamura aus Osaka. Schließlich heirateten die beiden.

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