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Leo Braat | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Leendert Pieter Johan Braat | |||
| Geboren | 23. November1908 | |||
| Verstorben | 16. Juli1982 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Bildhauer, Zeichner, Dichter, Übersetzer | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | bildlich | |||
| RKD-Profil | ||||
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Leendert Pieter Johan (Leo) Braat (Arnheim, 23. November1908 – Amsterdam, 16. Juli1982) war ein NiederländischBildhauer und Zeichner.[1]
Leben und Arbeiten
Leo Braat erhielt seine Ausbildung an der Kunstgewerbeschule und der Kunstübung der Akademie im Arnheim und war Schüler des Bildhauers Gijs Jacobs van den Hofder ihm den neoklassizistischen Stil beibrachte. Er absolvierte seine Ausbildung in Paris und heiratete 1931 de31 Maler und Künstler Maaike Rolvink (1907-1992), den er an der Akademie kennengelernt hatte. Er war ein figurativer Bildhauer, der kurz (von 1946 bis 1950) Expressionist hat funktioniert. Er wurde stark von der Folklore beeinflusst Keramikarbeiten des präkolumbianisch Kultur. Er arbeitete auch als Zeichner, Kunstkritiker, Organisator, Redakteur von Die Chronik für Kunst und Kultur (1935 - 1966), Medailleur und Keramiker. Er war Mitglied und Schatzmeister der Niederländischer Bildhauerkreis.
Als Antifaschist war Braat in den Kriegsjahren Mitglied der Widerstandsgruppe Gerrit van der Veen und Herausgeber von Der freie Künstler, eine illegale Zeitschrift des Künstlerwiderstands. Im Januar 1945, nach einem früheren Besuch bei der Regierung in London, wurde L. Braat von der Militärbehörde, dem Leiter der Abteilung Bildung, Kunst und Wissenschaften, angesprochen und zum Leutnant ernannt, der für die Befreiung und unter anderem die Reinigung verantwortlich war von Künstlern. Er kannte auch einen Schriftsteller aus Widerstandskreisen Albert Helman, mit dem er zeitlebens befreundet blieb. Braat schrieb ein Vorwort zur zweiten Auflage von Helmans Biografie über Van der Veen: Gerrit-Jan van der Veen. Ein gewöhnlicher Held (Baarn: Das Weltfenster, 1977). Er war auch Mitbegründer der Stiftung für Künstlerwiderstand 1942-1945, eine Stiftung zu Ehren von Gerrit van der Veen.
Braat lebte und arbeitete in Amsterdam.
Arbeiten im öffentlichen Raum
- Amsterdam : Vogelgott, Einheitspark (1971)
- Amsterdam : Wasserträger mit Fisch, Bellamy-Platz (1954)
- Amsterdam : der Wasserspeier oder die Meerjungfrau (1942) im Kinderbecken im Beatrix-Park
- Amsterdam : Gedenkstein Peter der Große, Admiralitätslinie (1947)
- Amsterdam : Samuel Coster - Linderung (1951), Leidseplein
- Amsterdam: Frauen mit Schuppen (1953) für die Vondelpark-Pavillon.
- Amsterdam : Ohne Titel, Jacob GeelstraatSlotervaart (1956); drei farbige Kachelbilder
- Amsterdam : der Antifaschist (1966), Denkmal für Willem Kran (Februar-Streik), Burg. die Vlugtlaan/Willem Kraanstraat
- Arnheim : Psyche (1941). Bronzeskulptur für das Stedelijk Gymnasium Arnhem - Thorbeckestraat 17 Arnheim - Stiftung für Kunst im öffentlichen Raum Arnheim
- Arnheim : Ohne Titel[2] (1952) im Skulpturenpark des Museums für Moderne Kunst Arnheim
- Arnheim : steht aus, (1962) Rathaus Arnheim - Stiftung für Kunst im öffentlichen Raum Arnheim
- Zutphen : Anklage (1960), Frau, Museum Henriette Polak Museum, Zutphen
- Paramaribo : Julius Cäsar von Miranda (1961), a Statue im mr. die Mirandastraat
- Tokio : Jan Joosten van Lodensteyn, eine Büste auf einem Sockel in der Yaesu Shopping Mall, Tokyo Station - die Büste bildet die Grundlage für die Bronzetafel am Yaesu-dōri in Tokio
Fotogallerie

Gedenkstein Peter der Große (1947)

Samuel Coster (1951) Relief

der Antifaschist. (1966) Bild von Willem Kran

die Meerjungfrau im Kinderbecken Beatrixpark (1942)

die Meerjungfrau im Kinderbecken Beatrixpark (1942)

Brunnen Bellamyplein Amsterdam Wasserträger mit Fisch (1954)

Brunnen Wasserträger Leo Braat Bellamyplein Amsterdam Detail (1954)

Vogelgott (1971)
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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