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Maaike Braat | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Maaike Braat-Rolvink | |||
| Geboren | Arnheim, 12. März 1907 | |||
| Verstorben | Amsterdam, 23. August 1992 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Maler, Zeichner und Grafiker | |||
| RKD-Profil | ||||
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Maaike Braat-Rolvink (Arnheim, 12. März1907 – Amsterdam, 23. August1992) war ein Holländer Maler, Zeichner und Grafiker.[1]
Leben und Arbeiten
Maaike Rolvink war eine Tochter des Arztes Wilhelmus Johannes Jacobus Rolvink und Cornelia Lammerts van Bueren. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Kunstübung der Akademie in Arnheim, unter der Leitung Gijs Jacobs van den Hof, wo sie sie hingelegt hat unterschreiben und lernte ihren zukünftigen Ehemann kennen. In den Jahren 1930-1931 wurde sie in Paris von dem Maler Gaston Balande unterrichtet.[2] sie heiratete im November 1931 in Amsterdam einen Bildhauer Leo Braat (1908-1982). Er fertigte unter anderem ein Marmorporträt von ihr an.[3]
Maaike Braat, wie sie sich nach ihrer Heirat nannte, fertigte Aquarelle, Gemälde, Zeichnungen, Radierungen, Lithographien und Holzschnitte von Landschaften, Seestücken und einigen Stillleben an.[2] Sie hat auch Illustrationen und/oder Buchcover für Der lyrische Schulmeister (1949) von Bertus Aafjes, Marmor und Aprikosen (1949) von Jeanne van Schaik-Willing und Die Flügel (1953) von Til Brugman und für das Bulletin Das freie Rednerpult. Braat war Mitglied der Grafikerabteilung des Bundes Bildender Künstler und des Vereins zur Förderung der Grafik "De Grafische". 1950 war sie an der Gründung von Der Seestern, ein Künstlerkollektiv für Frauen, dessen Vorsitzende sie wurde.
Die Künstlerin nahm an mehreren Gruppenausstellungen, mehreren Duo-Ausstellungen mit ihrem Mann teil und hatte auch Einzelausstellungen u.a. im Kunsthandel von Carel van Lier (1935) in Amsterdam, Museum Prinzessinnenhof in Leeuwarden (1936-1937), Kunsthandlung Santee Landeweer (1941,[4] 1950, 1957, 1967) in Amsterdam, Kunstzaal Hamel (1952) in Amsterdam, Kunstzaal De Vlieger (1963) in Amsterdam und die Westfriesisches Museum (1980) in Hoorn. 1957 zeigte sie während einer Ausstellung im Stedelijk Museum Amsterdam ein von ihr entworfenes 18 Meter langes Tableau, ausgeführt in Email auf Stahlplatten, mit dem Komplex von Hochöfen in IJmuiden. Nach ihrem Eintrag für den Salon Féminin im Musée d'Art Moderne de la Ville de Paris 1959 erhielt sie eine Silbermedaille der Stadt Paris.[5] 1987 wurde anlässlich ihres 80. Geburtstags eine Retrospektive im Stadtmuseum in Arnheim veranstaltet.[6]
Maaike Braat-Rolvink starb 1992 im Alter von 85 Jahren.[7]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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