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Leo Ferrier
Leo Ferrier

Leo Henri Ferrier (Paramaribo, 14. September1940 - Dort, 30. Juli2006) war ein Niederländisch sprechend Autor von Surinam Abstammung.

Lebenszyklus

Ferrier wurde als jüngster Sohn von Eugenie Lionarons geboren und Johan Ferrier, der erste Präsident von Surinam. Er ist ein Bruder des Soziologen Deryck Ferrier und der Schriftsteller Cynthia McLeoda und Halbbruder von Joan Ferrier und Kathleen Ferrier. Er wurde darauf trainiert, Lehrer, und gelassen in 1961 in die Niederlande. Ferrier arbeitete als Schulleiter in Den Haag und Amsterdam, und studiert Klavier zum Wintergarten zu Utrecht.

Er debütierte in 1968 als Schriftsteller mit dem Roman Atman. Folgte ein Jahr später El Sisilobic.

Ferrier litt anschließend an a Depression. Er hat sich gestellt 1971 zurück nach Surinam, wo er eine Zeit lang Klavierlehrer an der Volksmusikschule war. Er arbeitete weiterhin im Bildungsbereich und als Mitarbeiter der Surinamisches Museum.

Leo Ferrier starb im Alter von 65 Jahren an a Emphysem.

Literaturverzeichnis

  • Atman (1968)
  • El sisilobi oder die Grundlagenforschung (1969)
  • "Acht Buchstaben." Im: Private Domain der surinamischen Literatur. Das surinamische Literaturunternehmen in Egodokumenten und verstreuten Texten. Zusammensetzung, Einführung und Erläuterungen. Surinamisches Museum, Paramaribo 1993, S. 143-157.
  • 50 Jahre "Surinaams Museum Foundation"; 1947 - 29. April 1997 (1997; mit Laddy van Putten)

Über Leo Ferrier

  • Michiel van Kempen, 'L.H. Ferrier'. Im: Kritisches Lexikon der modernen niederländischen Literatur, Heft 33, Mai 1989. (mit Primär- und Sekundärbibliographie)
  • Michiel van Kempen, "In Memoriam Leo Ferrier (1940-2006)". Im: Oso, Magazin für Surinam-Studien, 25 (2006), Nr. 2, S. 1 179-181.

Siehe auch

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