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Leo Paret

Leo Pareto (Izegem, 1. Mai1896 - Brügge, 21. März1976) war ein Belgier Maler.

Lebenszyklus

Leo Paret war der Sohn eines Schuhfabrikanten aus Izegem. Er absolvierte die griechisch-lateinischen Geisteswissenschaften am Königlichen Athenäum in Brügge und einen Malkurs an der Akademie der Schönen Künste Brügge, unter Aufsicht von Flori Van Acker und Emile Rommelaere. Er setzte eine Ausbildung an der Königliche Akademie der Schönen Künste Antwerpen, unter Aufsicht von Franz Courtens und Isidore Opsomer. Dann ging er rein Amsterdam um in der Kunstschmieden zu erfahren. Anschließend wurde er Lehrer an der Kunstakademie Brügge.

Zusammen mit Luc Wildemeersch und einer Miss Dujardin war er eine der Inspirationen für die Organisation eines Open-Air-Spiels in Brügge, das zum Heilig-Blut-Spiel vom Redemptoristen Joseph Boon.

Nach dem Zweiter Weltkrieg und bis 1976 ließ er sich ein Tiegem. Er malte die Landschaften der Flämische Ardennen, Im Style von Valerius De Saedeleer. Brügge war seine Inspiration für viele Stadtbilder. Vor allem bevorzugte er religiöse Themen. Er gehörte übrigens genau wie Albert Servaes, bis zum Pilgerfahrt.

Literatur

  • Guillaume MICHIELS, Leo Pareto, in: Schule Brügge, Brügge, 1990.
  • Roger DE LAERE, Leo Paret, ein angesehener Künstler, in: Historische Beiträge für Brügge und Ommeland, 1993.
  • Fernand Bonneur, Leo Pareto, in: Lexikon der westflämischen Künstler, Band 3, Kortrijk, 1993-1994.