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Leonardoschool

EIN leonardo schule ist eine ehemalige niederländische Bildungsform für begabtes Kinder von 4 bis 12 Jahren. Die Initiative ging von Jan Hendrickx aus. Ein Kind wurde zu den Hochbegabten gezählt, wenn es ein I.Q von 130 oder höher, war kreativ bei der Lösungsfindung und hatte die Ausdauer, eine Aufgabe zu lösen. IQ wurde mit a . gemessen Intelligenztest.

Lernprozess

Die Kinder einer Leonardo-Schule bekamen Betreff angeboten, die ihren Interessen entsprechen und Intelligenz passen. So wurde beispielsweise schon in sehr jungen Jahren eine zweite Sprache angeboten, Englisch ab vier Jahren und Spanisch für Kinder ab acht Jahren. Außerdem war auch viel Platz für Philosophie, Informatik, Mathematik, Lernen lernen und lernen verpflichten und eigene Beiträge der Kinder. Sie wurden auch unterrichtet, z. soziale Fähigkeiten, Musik-, tanzen und Gedankensport wie Schach und Dame. Die Schule kooperiert mit Fachlehrer in diesen Bereichen. Der Unterricht war klassisch Manchmal bekamen die Schüler auch Hausaufgaben.

Alle Schüler erhielten a Laptop mit WLAN Internet verfügbar. Der Laptop wurde in der Schule für viele Unterrichtsstunden (Projekte) verwendet und die Kinder durften ihn mit nach Hause nehmen. Letzteres verstärkte und verbesserte den Einsatz von neue Medien und die Natürlichkeit der Computernutzung.

Schulen

Ab dem Schuljahr 2007-2008 startete die erste leonardo schule in Blerick (Gemeinde Venlo). Danach begannen eine Reihe niederländischer Grundschulen mit Leonardo-Klassen. Im Jahr 2010 gab es mehr als 40 Grundschulen, die Leonardo-Bildung anbieten. Im Schuljahr 2012-2013 stand der Zähler an mehr als 50 Schulen. Für 2013-2014 waren noch 31 Schulen in Leonardo-Bildung aufgeführt.[1]

Sogenannt leonardo colleges hab mich danach darum gekümmert Sekundarschulbildung.

Engpässe

Das Leonardo-Konzept war eine sich entwickelnde Form der Bildung. Nach der Umsetzung des Konzepts traten auch die Kinderkrankheiten auf. Im Frühjahr 2008 war die große Zahl der zu prüfenden Schüler nicht zu bewältigen, so dass die Zahl der Schulen nicht ausgebaut werden konnte. Später die Aufnahmeverfahren verkürzt und die Testkapazität erhöht. Auch die Ausbildung neuer Lehrkräfte, insbesondere im Hinblick auf die Kapazitäten, fehlte. Durch die Erteilung von Klassenunterricht an neue Lehrer wurde die Zahl erhöht.

Die Leonardo-Schulen hatten oft Schwierigkeiten, Fachlehrer zu finden, so dass nicht immer alle zusätzlichen Fächer unterrichtet werden konnten. Zudem gab es an vielen Schulen Wartelisten, sodass sich die Eltern manchmal an mehreren Schulen gleichzeitig anmeldeten. Leonardo-Schulen gaben oft Schülern aus Schulen des eigenen Schuldachs oder aus dem Umland den Vorrang.

Viele Schulen, die das Konzept nutzten, brachen unter anderem aus Unzufriedenheit über die hohen Kosten, das Fehlen von Unterrichtsmaterialien, die starren Anforderungen an die Schulen (z.B. die Verpflichtung eines chinesischen Fachlehrers) und die fehlenden finanziellen Mittel ab Transparenz in der Stiftung.[2]

Anerkennung

Ein Leonardo-Student kostete etwa 7.000 Euro im Jahr, während der Staat 4.500 Euro erstattete. Es gab eine (freiwillige) Elternbeitrag angefragt plus oft eine Aufwandsentschädigung für beispielsweise den Laptop. Dieser ist je nach Schule unterschiedlich und kann bis zu 1500 € pro Jahr betragen. Viele Leonardo-Schulen haben es versucht Sponsoring zusätzliche Ressourcen erwerben.

Es gab auch Schulen, die Hochbegabte betreuten, ohne das Leonardo-Konzept einzuführen. Einer der Gründe dafür war, dass die Leonardo Foundation einer neu angegliederten Leonardo-Schule zugesagt hat, für eine gewisse Zeit keine anderen Leonardo-Schulen in ihrer Region zu errichten.

Die Leonardo Foundation arbeitete mit verschiedenen Organisationen (einschließlich Universitäten) zusammen, um Teile des Curriculums weiterzuentwickeln. Ein umfangreiches Forschungsprogramm wurde eingerichtet, um die Bildung zu verbessern und ihre Wirksamkeit zu beweisen. Dies war notwendig, um die Chancen einer strukturellen staatlichen Förderung dieser Bildungsform zu erhöhen. Ähnliche Initiativen gibt es im Ausland. Es gibt auch andere Schulen, die auf Hochbegabung achten.

Ende

Gründer Hendrickx verließ die Stiftung im Jahr 2010. Am 4. März 2014 wurde die Leonardo-Stiftung für insolvent erklärt. Dabei wurde Missmanagement festgestellt und paulianisch handelnwas den Gläubigern schadet.[3] Natasja Vranken, Direktorin der Stiftung, hatte die Lizenz für die Ausbildungsform erworben und die Tätigkeit unter dem Unternehmen weitergeführt Educate2XL.[4] Diese Transaktion wurde vom Treuhänder annulliert.[5] Am 24. Februar 2015 wurde jedoch auch dieses Unternehmen für insolvent erklärt.[6]

Nach der Insolvenz haben die meisten Schulen die Begabtenförderung auf ihre Weise weitergeführt und gestaltet.[7]

Siehe auch