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Leopold De Schepper

Leopold De Schepper (Stallhille, 4. Mai1902 - Brügge, 19. September1983) oder Der Schöpfer, war ein Belgier Arzt, Vertreter des Volkes und Senator.

Lebenszyklus

Dieser Bauernsohn aus Stalhille, der Gemeinde, in der auch der Bürgermeister von Brügge wohnt Victor Van Hoestenberghe geboren wurde, folgten die griechisch-lateinischen Geisteswissenschaften an der Saint Louis College in Brügge und endete im Rhetorikjahr 1921. Seine Klasse umfasste: Robrecht Stock, Daniel Ryelandt und andere später bekannte Bürger von Brügge.

1928 promovierte er in Medizin, Chirurgie und Geburtshilfe an der Katholische Universität Löwen. Er war im Studentenclub aktiv Mutter Brügge und war von 1925 bis 1927 Präsident. Er absolvierte Spezialisierungsjahre in Amsterdam und Paris.

De Schepper ließ sich in Brügge nieder und heiratete Cecile Thooris (1905-1979). Tochter eines bekannten Arztes. Die Familie blieb kinderlos. De Schepper wurde 1932 bald Jurist und blieb es für den Rest seiner Karriere.

Politik

Nach dem Zweiter Weltkrieg Leopold De Schepper stürzte sich in die Verteidigung des Königs Leopold III. Dies führte ihn natürlich zu einer Kandidatur auf der Liste der Christliche Volkspartei für den Stadtrat und er wurde gewählt. Dieses Mandat behielt er bis 1958.

Wenige Wochen später wurde er bei den Parlamentswahlen zum Abgeordneten gewählt und blieb es bis 1958. Von 1958 bis 1961 war er Provinzsenator.

In seiner parlamentarischen Tätigkeit beschäftigte er sich vor allem mit der öffentlichen Gesundheit und der Familie. Er interessierte sich auch für kulturelle Belange, 1932 wurde er zum medizinischen Schulinspektor berufen und wurde Lehrer an der Rotes Kreuz. Er wurde Vorsitzender der Ortsgruppe dieser Organisation.

Im Firmenleben

De Schepper war unter anderem jahrzehntelang aktiver Vorsitzender und Schirmherr des Brügge Tennisclubs Azalea. Er war auch Vorstandsmitglied in mehreren anderen Sportverbänden, darunter in Cercle Brügge. Er war auch eng in die Aktivitäten verschiedener patriotischer Vereine eingebunden.

Er war fünfzig Jahre lang in der Rotes Kreuz von Belgien, unter anderem als Lehrer und Vorsitzender der Abteilung Brügge. Ab 1932 war er Inspektor der medizinischen Fakultät in Brügge.

Zu Hause sitzen war nichts für ihn. Bis ins hohe Alter verbrachte er fast jeden Abend, oft mit seiner Frau und einigen Freunden, am Stammtisch im Hotel de Londres auf nicht Zand.

Literatur

  • Jan DE MEY & Marc VAN HOONACKER, Mutter Brügge 1885-1985, Brügge, 1985.
  • Paul VAN MOLLE, Das belgische Parlament, 1894-1972, Antwerpen, 1972.
  • Koen ROTSAERT, Lexikon der Abgeordneten des Kreises Brügge, 1830-1995, Brügge, 2006.