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Liber divinorum Oper | ||||
Fragment aus der Handschrift "Liber divinorum operum". Apograph aus der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts. In der aufbewahrt Universitätsbibliothek Gent.[1] | ||||
| alternativer Name | Buch der göttlichen Werke Work | |||
| Lagerraum | Universitätsbibliothek Gent | |||
| Entstehungsdatum | zwischen 1163 und 1174 | |||
| Art | Apograph von Waschtabletten | |||
| Inhalt | zehn Visionen in der sich die Liebe Gottes im Menschen und in der Beziehung des Menschen zu Gott ausdrückt.[2] | |||
| Beteiligte Personen | ||||
| Autor(en) | Hildegard von Bingen | |||
| Eigenschaften | ||||
| Material | Pergament | |||
| Sprache | Latein | |||
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Liber divinorum Oper (Buch der göttlichen Werke Work) ist ein Werk aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts des Deutschen BenedektinerÄbtissin und mysticaHildegard von Bingen. Es ist das letzte große visionäre Werk Hildegards von Bingen und entstand zwischen 1163 und 1174. Es enthält zehn Visionen in der sich die Liebe Gottes im Menschen und in der Beziehung des Menschen zu Gott ausdrückt.[3]
In dem Universitätsbibliothek Gent[1]wird ein Handschrift auf Pergament dieses Werkes erhalten (Hs. 241). Es ist ein Apograph, d.h. eine Kopie, direkt aus dem Waschtabletten die Hildegard verwendet hat und die immer wieder verwendet wurden. Somit gibt es keinen Originaltext der Autorin selbst, und der Apograph kommt diesem Originaltext am nächsten. Dieses seltene Manuskript wurde in die Liste des beweglichen Kulturerbes Flämische Gemeinschaft.[4]
Auflage
- Hildegardis Bingensis, Liber divinorum Oper, A. Derolez und P. Dronke (Hrsg.) (Turnhout: Brepols, 1996; Corpus Christianorum Continuatio Mediaevalis CCCM 92)
externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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