WikiDer > Licht der Wahrheit-Auszeichnung

Das Licht der Wahrheit-Auszeichnung ist ein Menschenrechtspreis, der fast jährlich von der Tür vergeben wird Internationale Kampagne für Tibet (IT), u NGO mit dem Ziel Demokratie und der Menschenrechte für die Tibeter verbessern. Der Preis wird seit 1995 aus den Händen des 14. Dalai LamaTenzin Gyatso.
Der Preis besteht aus einem einfachen tibetischen Butterkerze die als Symbol für außergewöhnliches Licht dient, dem jeder Preisträger Tibet hat gebracht. ICT selbst wurde 2005 mit dem Geuzen-Token.
Der Preis wird an Einzelpersonen und Organisationen verliehen, die einen bedeutenden Beitrag zur offenen Verbesserung und zum Kampf dafür geleistet haben Menschenrechte und demokratische Freiheiten der Tibeter. Einmal, im Jahr 2001, wurde der Preis an die Menschen von Indien; Der Preis wurde vom Präsidenten entgegengenommen Ramaswamy Venkataraman.
Preisträger
- 1995: Abe Rosenthal
- 1996: Richard Gere, Lavinia Currier und Michael Currier
- 1997: Charlie Rose und Claiborne Pello
- 1998: Martin Scorsese und Melissa Mathison
- 1999: Hugh Richardson und Danielle Mitterrand
- 2000: Richard C. Blum
- 2001: Das Volk von Indien, empfangen von Ramaswamy Venkataraman
- 2002: Heinrich Harrer und Petra Kelly
- 2003: Benjamin A. Gilman, Michele Bohana und Robert Thurman
- 2004: Otto Graf Lambsdorff, Irmtraut Wette und Václav Havel
- 2005: Elie Wiesel, Carl Gershman und Lowell Thomas Jr.
- 2006: Hergé-Stiftung und Desmond Tutuc
- 2009: Julia Taft und Wang Lixiong
- 2011: George Patterson
- 2013: Robert Webster Ford, Internationale Anwaltskommission, Sigrid Joss-Arnd, Christian Schwarz Schilling, Theo van Boven[1]
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|