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Lindekapel

Das Lindenkapelle ist eine zugängliche Kapelle in der Lindekapelstraat 67 te hoeselt.

Die Kapelle liegt an der Straße von Hoeselt nach Alt Höselt, in der Nähe des Wermbeek. Hier wurde der 1275 gegründete Weiler as Linne, und 1412 als Linde erwähnt wurde, daher der Name der Kapelle.

Geschichte

Ursprünglich war es der erste Bahnhof der Kreuzzüge, die hier aus dem 13. Das Prozessionen aus Höselt und aus Römershoven hier versammelt. 1624 wurde an dieser Stelle eine Kapelle erwähnt, die Unserer Lieben Frau unter den Linden geweiht war. 1643 wurde eine Statue von Maria Behoudis der Kranken erwähnt, die in der Kapelle verehrt wurde. Diese Kapelle war damals im Besitz der Schwestern der St James's Hospitalgast zu Tongeren.

Die erste steinerne Lindenkapelle wurde 1679 erbaut. Davor stand wohl ein Holzgebäude. Die neue Kapelle wurde aus Mergelstein gebaut und umfasste nur den Chor der heutigen Kapelle und hatte keinen Türmchen. In der Kapelle konnte die Messe gefeiert werden.

Von 1781 bis 1783 wurde die Kapelle erheblich vergrößert, aber 1798 wurde sie von den Franzosen durch den Abriss von Dach und Fenstern unbrauchbar gemacht. 1801 folgte eine Restaurierung und 1816-1818 wurde eine weitere Restaurierung durchgeführt.

Heutige Tag

Das heutige Gebäude ist aus Backstein, mit Eckbändern aus Mergelstein und Fensterrahmen. Das Satteldach ziert ein schlichter Türmchen. 1985 wurde die Kapelle denkmalgeschützt. Die ländliche Umgebung ist jedoch weitgehend verloren gegangen.

In der Kapelle befindet sich die Prozessionsmadonna aus dem 16. Mechelner Schule. Der klassizistische Altar wurde 1876 von Baroness . gestiftet Philippina de Broukmans.

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