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Linker Block (Portugiesisch: Bloco de Esquerda) ist ein demokratischer Sozialist politische Partei in Portugal.
Geschichte
Sie wurde 1999 aus drei klein-linken Parteien gegründet: der União Democrática Popular („Demokratische Volksunion“), der Partido Socialista Revolutionário („Revolutionäre Sozialistische Partei“) und Política XXI („Politik XXI“), die noch immer innerhalb der Partei haben einen autonomen Status. Inzwischen sind andere Gruppen beigetreten und die Partei hat auch viele unabhängige Mitglieder.
Unterstützer
Bei den Wahlen im Jahr 2005 erhielt Bloco de Esquerda 6,5% der Stimmen und gewann 8 Sitze in der nationales Parlament. In dem Europäisches Parlament sie besetzen einen Sitz innerhalb der Europäische Vereinigte Linke/Nordische Grüne Linke. Bei den Präsidentschaftswahlen 2006 erhielt ihr Kandidat Francisco Louçã 5,31 % der Stimmen.
Bei den Parlamentswahlen 2009 verdoppelte die Partei ihre Sitze von 8 auf 16 zwei Jahre später jedoch komplett verloren. 2015 konnte unter der Führung von Catarina Martins ein deutlicher Zuwachs von elf Sitzen erzielt werden, wodurch Bloco de Esquerda auf insgesamt 19 Parlamentssitze gestiegen ist. Bei der Wahlen 2019 diese Zahl blieb stabil.
Position
Bloco de Esquerda ist eine demokratisch-sozialistische Partei, die links von der Sozialdemokratischen Partei steht Partido Socialista ("Sozialistische Partei").
Aussichtspunkte
Zu den Positionen der Partei gehören Vollbeschäftigung, die Legalisierung von Abtreibungen, Investitionen in Gesundheitsversorgung und Bildung.
Politik
Die Partei setzt sich für die Rechte von Arbeitnehmern, Frauen, Migranten und anderen Minderheiten ein. So wurde beispielsweise ein von ihr vorgeschlagener Gesetzentwurf zu häuslicher Gewalt vom Parlament verabschiedet.
Aktivismus
Als dem Abtreibungsboot 2004 die Einreise nach Portugal verweigert wurde, versuchte der Parteichef Francisco Louçã sie doch in den Hafen zu bringen, indem er sich auf ein Gesetz berief, das Portugiesen ebenso wie europäischen Bürgern den Zugang zum Hafen verbietet. Obwohl er zu seinen Gunsten gefunden wurde, blieb das Tor geschlossen.
Im September 2006 wurde ein nationaler Marsch für Beschäftigung organisiert. An vielen großen und kleinen Orten wurden ihre Ideen diskutiert und demonstriert gegen Massenentlassungen in großen Unternehmen und gegen Arbeit unter schlechten Arbeitsbedingungen.
Externe Links
- (pt) Offizielle Website
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