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Linum narbonense
Linum narbonense
Linum narbonense
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:'neue' Dikotyledonen
Klade:Fabiden
Auftrag:Malpighiales
Familie:Linaceae (Flachsfamilie)
Sex:Linum
Nett
Linum narbonense
l. (1753)
Linum narbonense, Habitus
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
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Linum narbonense ist eine Pflanze der Gattung Linum (Flachs), das im Westen vorkommt Mittelmeerraum und zeichnet sich besonders durch seine großen, leuchtend blauen Blüten aus.

Etymologie und Namensgebung

Das Botanischer NameLinum kommt von Latein 'linum' (Faden oder Leinen). Der Artname narbonense bezieht sich auf Französisch Stadt Narbonne, das im Mittelfeld liegt.

Eigenschaften

Linum narbonense ist zierlich, verbleibend, krautige Pflanze, 20 bis 50 cm hoch, mit dünnem, unbehaartem, aufrechtem, glänzendem Stengel. Es gibt keine Blattrosette. Das Stängelblätter sein Verstreut implantiert, Sitzung, linear bis lanzettlich und ein oder drei nerven.

Die Blüten sind 3 bis 4 cm groß, meist leuchtend blau und dünn angeordnet tuil. Der Blütenstiel ist kürzer als der Kelch. Das Kelchblätter sind lanzettlich, länger als die Eierstock, und haben membranöse Ränder. Das Blütenblätter sind dreimal so lang wie die Kelchblätter und haben eine sehr lange Nagel. Das Staubblätter sind blau gefärbt. Das Stempel ist fast fadenförmig. Die Früchte sind eiförmig.

Die Blütezeit ist von Mai bis Juli.

Lebensraum, Verbreitung und Vorbeugung

L. narbonense ist eine Art sonniger, trockener und warmer Standort auf kalkhaltigen Böden, vor allem in Kalkmagerrasen.

Es kommt im Westen vor Mittelmeerraum und der Norden von Afrika, nach Norden Österreich.