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Linzer Sammlung

Das Linzer Sammlung war eine beachtliche Sammlung visuelle kunst erstellt von Adolf Hitler für ein geplantes Führermuseum in der österreichischen Stadt Linz.

Hintergrund

In den 1930er Jahren legte Hitler selbst den Grundstein für diese Sammlung bildender Kunst von mehreren Hundert Gemälde zu sammeln aus dem 19. Jahrhundert Deutsche und österreichisch Maler. Die Kunst des Deutschen Romantik Jahrhundert war eine beliebte Zeit für den Sammler. Gemälde, die sich auf die Soldaten beziehenheroisch im Genre von Von Pettenkofen oder die Arbeit Der Schmetterlingsfänger ab 1840 von Carl Spitzweg waren in der Sammlung.

Ab 1939 erhielt Hitler professionelle Hilfe von einem renommierten Kunstkenner Dr Hans Posse. Dieser Ratgeber verlagerte den Sammlungsschwerpunkt von der Romantik auf deutsche Frühwerke und Niederländisch und Italienisch Meister. Unter anderem SS-Koch Heinrich Himmler verwaltete die Sammlung mit 4 713 Objekten mit einem Handelswert von 130 Millionen Reichsmark.

Museum

Diese Sammlung sollte der Öffentlichkeit in einem Führermuseum zugänglich gemacht werden österreichischLinz. Es war Hitlers Absicht, das damals ländliche Linz mit dem Donau, in der Nähe seines Geburtsortes, der Kulturhauptstadt des Reiches und gleichzeitig Konkurrenz zu den vier anderen Führerstädten Berlin, München, Hamburg und Nürnberg. Das geplante Führermuseum sollte 1.100 Meter lang sein und 16 Millionen Kunstwerke beherbergen, meist gestohlene Kunst aus den besetzten Gebieten.[1]

Sammlung

Hitlers Kunsthunger war unstillbar und er verlangte nur das Beste. Rund 3.200 Kunstwerke wurden über Kunsthändler oder Privatpersonen erworben. Die restlichen Unterlagen wurden beschafft von Raub oder Zwangsverkauf, der sogenannte Nähe einschließlich der Kunstsammlung Jacques Goudstikker. Bei allen Käufen wird jedoch davon ausgegangen, dass es sich um Zwangsverkäufe handelt, in der Regel von jüdisch Eigentümer und ist somit Raubkunst.

Neben einer exquisiten Sammlung von Werken von Rembrandt van Rijn, Johannes Vermeer, Peter Paul Rubens, Jakob und Salomon van Ruysdael die Sammlung bestand auch aus Skulptur, Wandbehänge, Möbel, Bücher und Münzen.

Nach dem Krieg

Nach dem Krieg ging der Großteil der Kunstwerke an ihre rechtmäßigen Besitzer zurück, bis auf 10 %, die in staatliche Hände gelangten. Das Kunstsammlung Jacques Goudstikker ist eine separate Geschichte in dieser Angelegenheit. Die Sammlung kann auf der Website der eingesehen werden Deutsches Historisches Museum zu Berlin. Die Online-Sammlung dient auch der Aufdeckung von Raubkunst und bietet den Rechteinhabern die Möglichkeit der Kontaktaufnahme, ggf. über die via Kunstverlustregister. Diese Online-Kunstsammlung bietet Kunsthistoriker die Möglichkeit, Kunstwerke zu betrachten, die nach 1945 in Privatbesitz zurückgekehrt sind und seitdem nicht mehr öffentlich gezeigt wurden.

Kunstwerke für den Bau des Führermuseums im österreichischLinz

Externer Link

Verweise

Siehe die Kategorie Sonderauftrag Linz von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.