WikiDer > Ich habe gelebt

Livet i vold

lebe ich traf (auch Livet Ivold genannt) ist a abspielen in vier Akten von Knut Hamsun. Hamsun schrieb 1909 und 1910 daran; es wurde 1911 in Buchform veröffentlicht.

abspielen

lebe ivold
SchriftstellerKnut Hamsun
Sprachenorwegisch
Datum der ersten Aufführung16. November1910
Ort ErstaufführungOslo
NettTheater
Anzahl der Taten4
TeuerAbendfüllung (ca. 3 Stunden)
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Ich habe gelebt ("Im Griff des Lebens") handelt vom Verfall. Die Hauptrolle ist Juliane vorbehalten, einer gefeierten Sängerin in Kabarett und Varieté. Sie hat alles, was ihr Herz begehrt und ist unter anderem glücklich verheiratet. Die Ehe hält jedoch nur wegen Julianes Beziehung zu Alexander Blumenschon und der Tatsache, dass sie flirten kann. Als Juliane älter wird, setzt der Niedergang ein und Juliane ist sich dessen bewusst. Sie sieht, dass sie nach einer Weile nur noch einen Neger bekommen kann. Und so landete sie in den Armen eines schwarzen Dieners („Negerboy“).

Das Stück wurde am uraufgeführt 16. November1910 im Nationaltheater in Oslo. Zu dieser Zeit erhielt es dreizehn Folgeaufführungen unter der Regie von Vilhelm Andreas Krag. 1928 wurde das Stück noch einmal sechzehn Mal aufgeführt. Es wurde dort auch 1959 und 1987 aufgeführt.

Lebte ich zufrieden wurde in der Theatersaison 1926-1927 als ins Niederländische übersetzt Das Leben greift..., aufgeführt vom Rika Hopper Theater mit Rika Hopper sich selbst in der Rolle der Juliane Gihle und Cruys Voorbergh als schwarzer Diener.

Oslo

Gelebte ivolt
KomponistJohan Halvorsen
Art der Zusammensetzungbeiläufige Musik
Andere BezeichnungArbeit 96
Zusammensetzungsdatum?
Premiere16. November1910
Vorherige ArbeitArbeit 95: Bjørnstjerne Bjørnson in memoriam
Nächste ArbeitArbeit 97: Anna Karenina
uvreJohan Halvorsen
Portal  Portalsymbol  Klassische Musik

Die Aufführungen in Oslo wurden von Musik begleitet. Der musikalische Leiter des Theaters und Dirigent des Theaterorchesters Johan Halvorsen Musik ausgesucht von Wolfgang Amadeus Mozart, Jules Massenet, Johann Strauß jr. und Charles Gounod. Halvorsen hat wahrscheinlich auch selbst einige zusätzliche Musik geschrieben, aber davon ist wahrscheinlich nichts überliefert.