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Rika Hopper | ||||
Rika Hopper im Jahr 1962 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Henderika Ellina Hopper | |||
| Geboren | Wellen, der 24. Oktober1877 | |||
| Verstorben | Amsterdam, 1. Januar1964 | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Rika Hopper (Wellen, der 24. Oktober1877 - Amsterdam, 1. Januar1964) war einer der Grandes Damen der niederländischen Szene in der ersten Hälfte des zwanzigstes Jahrhundert.
Ursprünglich wollte sie Medizin studieren, entschied sich aber für 1892 für eine Ausbildung an der Schauspielschule. Im 1896 sie machte ihr Diplom und debütierte in ein Sünder von W. Collins und spielte dann 22 Jahre lang bei der K.V.H.N.T. und drei Jahre im Unternehmen von Herman Heijermans.Im 1922 gründete sie ihre eigene Compagnie, mit der sie durch die Niederlande und Belgien tourte 1927 sie spielte ihr eigenes Rika Hopper Theater. Das erste Stück, mit dem sie auftrat, war Das Leben greift... von Knut Hamsun.
Sie wurde in 1924 ernannt Offizier der Akademie und in 1947 bis um Offizier im Orden von Oranien Nassau.
Im 1954 Nach 57 Jahren Karriere verabschiedete sie sich in der Rolle der von der niederländischen Bühne Kaiserinwitwe im Anastasia.Bei ihrem Tod schrieb die NRC in einem Gedenkartikel: Sie wird als Schauspielerin mit einem ausgezeichneten in die Bühnengeschichte eingehen Diktion und eine vornehme Anziehungskraft, die ihr Handwerk verstand und sich bis ins kleinste Detail um ihre Arbeit kümmerte.
Persönlich
In ihrem Privatleben war Djurre de Jong zuerst ihr Partner (ab 1911), später J.D. Zitrone, auch bekannt als Jacques van Hoven (ab 1926).
Film
Sie hat in ihrer langen Karriere nur in drei Filmen mitgewirkt:
- pro domo - Regie: Theo Frenkel sen. (1918)
- L'oeuvre immortelle - Regie: Jules Divivier, (1925)
- Die Jantjes - Regie: Jaap Speyer, (1934)
Fernsehen
- Die verlorene Melodie - VARA-Saison '52/'53
- Anastasia - VARA-Saison '53/'54
- Cäsarea - VARA-Saison '57/'58
Bilder
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Um 1900

Mit Gegner Jan Fabricius, ca. 1900

Hopper als Badeloch im Gijsbrecht van Aemstel (1917)

| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |