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Lebender Buddha | ||||
| Richtung | Clemens Kuby | |||
| Szenario | Clemens Kuby | |||
| Hauptrollen | Willi Röbke Renate Schmidt Michael Habeck Oliver Kuby Kaye | |||
| Musik | Palden Tawo Tenzin Chamo Krista Riter | |||
| Verteilung | Kuby Film TV | |||
| Premiere | 1994 | |||
| Genre | Dokumentarfilm Biografie | |||
| Spielzeit | 108 Minuten | |||
| Sprache | Englisch | |||
| Land | ||||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Lebender Buddha ist ein DeutscheDokumentation vom Direktor Clemens Kuby von 1994. Der Film hat die gewonnen Bayerischer Filmpreis vor dem Beste Produktion im 1995. Kuby arbeitete sieben Jahre lang an dem Film.
Geschichte
In diesem historischen Film Dalai LamaTenzin Gyatso ein prophetischer Traum über den Ort, an dem die siebzehntekarmapa wäre wiedergeboren. Der Spot ist mit der Entdeckung eines Buchstabens in einem Amulett verbunden, das die sechzehnter karmapa vor seinem Tod an einen seiner vier Regenten, den Zwölfteltai situ. Dann beginnt die Suche in Osttibet nach der Reinkarnation und als sie bei dem Jungen ankommen, stimmen alle Vorzeichen überein.
Orgyen Trinley wird in der . zum Mönch geweiht JokhangTempel und gekrönt als siebzehnter Karmapa im traditionellen Karmapa Kloster tsurphu. Im 2000 er flieht spektakulär zu Indien wo er seine Weiterbildung im karma kagyü-Tradition der Tibetischer Buddhismus.
Rollenverteilung
| Darsteller | Charakter |
|---|---|
| Willi Röbke | Erzähler |
| Renate Schmidt | Erzähler |
| Michael Habeck | Erzähler |
| Oliver Kuby Kaye | Erzähler |