WikiDer > Lobberich
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| Ort | |||
| Zustand | |||
| Kreis | Viersen | ||
| Gemeinde | Nettetal | ||
| Koordinaten | 51° 18′ N, 6° 17′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Einwohner(2005) | 13.959 | ||
| Fotos | |||
| Schloss Ingenhoven | |||
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Lobberich (Niederländisch: Lobberik) ist ein Ortsteil der Gemeinde Nettetal.
Geschichte
Lobberich wurde erstmals 988 erwähnt, als Lübbruch.
Auch hier brachte der Zweite Weltkrieg Zerstörungen und Opfer. Zum Beispiel stürzte am 19. Februar 1945 eine private V-1-Rakete in die Hoogstraat, wobei 25 Menschen ums Leben kamen und einige Häuser zerstört wurden. Am 2. März 1945 wurde Lobberich schließlich nach einem vorläufigen Artilleriebeschuss im Rahmen der Operation Grenade von Truppen der 8. amerikanischen Panzerdivision eingenommen.
1802 begann hier die Textilindustrie (Samt und die Seide) und 1880 wurde der erste vollmechanische Webstuhl in Betrieb genommen. Zwischen 1970 und 1975 waren noch etwa 1000 Textilarbeiter in den Fabriken beschäftigt, aber danach ging es schnell bergab. Nach dem Zweiten Weltkrieg gewann auch die Metallindustrie an Bedeutung, darunter Sanitär- und Vergaser. Auch Modelleisenbahnen (Spurweite TT) wurden hergestellt.
Der Ort war in 1964 bis um Stadt erhaben. Sechs Jahre später (in 1970) wurde die Gemeinde aufgelöst und fusioniert mit Kaldenkirchen, Breyello, Hinsbeck und leuth zur neuen Gemeinde Nettetal. Der neuen Gemeinde wurde auch der Stadtstatus zuerkannt.
Besichtigung
- Sebastianskirche Sebastian, ab 1893
- St.-Joseph-Kirche (1450-1470, 1642, 1818)
- Schloss Bocholt Kasteel
- Schloss Ingenhoven
- Wasserturm
- Verschiedene Bauernhöfe, Kreuzungen, Kapellen
Natur und Landschaft
Lobberich liegt im Tal der ordentlich, auf einer Höhe von etwa 50 Metern. Im Tal gibt es mehrere Teiche.
Kerne in der Nähe
Hinsbeck, Breyello, Boisheim, Grephrath, Süchteln
Externer Link
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