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Lothar Bisky | ||||
(2005) | ||||
| Geboren | Zollbruck, 17. August1941 | |||
| Verstorben | Leipzig, 13. August2013 | |||
| Party | SED, RDS, die Verbindung | |||
| Funktionen | ||||
| 1990 - 1990 | Mitglied von Volkskammer | |||
| 1993 - 2000 2003 - 2007 | Präsident der PDS und Die Linke | |||
| 2005 - 2009 | Mitglied von Bundestag | |||
| 2009 - 2013 | Mitglied von Europäisches Parlament | |||
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Lothar Bisky (Zollbruck, 17. August1941 – Leipzig, 13. August2013) war ein DeutschePolitiker des RDS
und die Verbindung. Er war Parteivorsitzender der PDS und Die Linke, Mitglied der Bundestag und Mitglied der Europäisches Parlament.
Bisky wurde geboren in Pommern. Die Familie musste fliehen aus Pommern und landete in Brekendorf im Schleswig-Holstein, wo Bisky aufgewachsen ist. 1959 reiste Bisky zum DDR sein weiterführende Schule weil, so Bisky, die finanzielle Situation seiner Familie im Bundesrepublik war nicht möglich[1]. Von 1962 bis 1963 studierte Bisky Philosophie zum Humboldt-Universität im Ost-Berlin und von 1963 bis 1966 Kulturwissenschaften zum Karl-Marx-Universität im Leipzig. Nach seinem Studium arbeitete er bis 1980 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Zentralinstitut für Jugendforschung in Leipzig. Bisky promovierte 1969 und 1975. Von 1980 bis 1986 war er Lehrer an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften von dem Zentralkomitee des Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), der kommunistischen Partei der DDR, der er seit 1963 angehörte. Zu DDR-Zeiten konnte Bisky ins Ausland reisen und pflegte enge Kontakte zu den Stasia.[2][3][4]
Während dass Wende Bisky wurde politisch aktiver. Bei der großen Demonstration auf dem Alexanderplatz in Ost-Berlin auf der 4. November1989 er war einer der Sprecher. Er plädierte hier für die Reform des Kommunismus und das Überleben der DDR. Am außerordentlichen Parteitag der SED-PDS im Dezember 1989 wurde er als Reformer in den Parteivorstand gewählt. Bei der erste freie Wahlen in der DDR er wurde 1990 in die gewählt Volkskammer. Von 1990 bis 2005 war Bisky Mitglied der Landtag Brandenburg. In diesem Bundesland war er von 1991 bis 1993 auch Landesvorsitzender der PDS. Von 2005 bis 2009 war Bisky Mitglied der Bundestag. Von 1993 bis 2000 und von 2003 bis 2007 war Bisky Bundesvorsitzender der PDS. Unter seiner Führung haben die PDS und die WASG 2005 zur Partei Die Linke. saman mit Oskar Lafontaine Bisky war von 2007 bis 2010 Vorsitzender der Linke.
2009 war er Parteivorsitzender bei der Wahlen zum Europäischen Parlament. In dem Europäisches Parlament von 2009 bis 2012 war er Parteivorsitzender der GUE/NGL. Von 2007 bis 2010 war Bisky auch Vorsitzender von Europäische Linke.
Familie und Tod
Lothar Bisky war verheiratet und hatte drei Söhne. sein ältester Sohn, Jens Bisky, ist Journalistin und Autorin. Sein zweiter Sohn, Norbert Bisky, ist ein bekannter Maler. Sein jüngster Sohn Stephan Bisky starb 2008 im Alter von 23 Jahren.[5] Bisky lebte in den letzten Jahren Schildau. In diesem Haus stürzte er kurz vor seinem 72. Geburtstag von der Treppe und starb am 13. August 2013 an den Folgen. Er ist auf dem begraben Dorotheenstädtischer Friedhof im Berlin.[6]
Veröffentlichungen
- Massenmedien und ideologische Erziehung der Jugend. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin, 1976
- Geheime Verführer: Geschäft mit Shows, Stars, Reklame, Horror, Sex. Verlag Neues Leben, Berlin, 1982
- Die Show muss weitergehen: Unterhaltung am Konzernkabel: Film, Rock, Fernsehen, neue Medien. Verlag Neues Leben, Berlin, 1984
- Wut im Bauch: Kampf um die PDS, 29. November bis 7. Dezember 1994; Erlebnisse, Documente, Chronologie. Dietz, Berlin, 1995
- So vale Traume: mein Leben. Rowohlt, Berlin 2005
Externe Links
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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