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Louis Hoyack | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Louis Johan August Hoyack | |||
| Geboren | 5. März1893 | |||
| Geburtsort | Rotterdam | |||
| Verstorben | 16. Februar1967 | |||
| Ort des Todes | Den Haag[1] | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| dbnl-Profil | ||||
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Louis Johan August (Louk) Hoyack (Rotterdam5. März1893 - Den Haag, 16. Februar1967) war ein niederländischer Theosoph, Schriftsteller und Dichter. Er lebte und arbeitete lange Zeit in Den Haag,[2] und in Frankreich.[3] Er war ein Unterstützer der Sufismus.
Hoyack wurde geboren in Rotterdam als Sohn von Friedrich Carl Hoyack und Brigitte Pauline Baroness Sweerts de Landas Wyborgh (1864-1931). Nach seiner Ausbildung in Theosophie trat Hoyack der Sufi-Bewegung bei. Beim letzten Besuch in den Niederlanden von Hazrat Inayat Khan im Januar 1924 war er dort. In der Zwischenkriegszeit entwickelte er eine langjährige Freundschaft mit Piet Mondriaan.[4] Er beeinflusste auch den französischen kubistischen Maler Albert Gleizes[5] und auf dem Margareta Hudig-Frey, mit dem er ein historisches Werk veröffentlichte.
Hoyack war zweimal verheiratet gewesen, bevor er heiratete und mit Johanna Daniëla (Ella) Cramerus (1891-1979) zusammenlebte.[6]
Publikationen, eine Auswahl
- Zeitgeist: Eine kulturphilosophische Studie. Kluwer, 1931.
- Die Zukunft der Maschine: Soziologische Analyse der Moderne. Kluwer, 1931.
- Ideen zu Kunst und Schönheit, Deventer: Kluwer, 1934.
- Die Botschaft von Inayat Khan, mit Margareta Hudig-Frey, Komm schon. Bollmann AG, 1948.
- Vierzehn Denker: Sonette, 1954.
- Die Philosophie der Langeweile Deventer: Kluwer, 1954.
- Hat das Leben einen Sinn?: Eine Lebenslehre, 1957.
- Homo adorans: Reflexionen über Religion und Mythologie, 1963.
Externe Links
- Louis Hoyack (1893-1967)..., unter blog.despinoza.nl.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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