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Louis Montoyer | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Staatsangehörigkeit | Südholländer / Österreicher | |||
| Geburtsdatum | 1749 | |||
| Geburtsort | Mariemont | |||
| Sterbedatum | 5. Juni1811 | |||
| Ort des Todes | Wien | |||
| Arbeiten | ||||
| Wichtige Projekte | Rue de la Loi 16 Saint-Jacob-op-Koudenberg | |||
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Louis Joseph Montoyer (Mariemont, 1749 - Wien, 5. Juni1811) war ein Südliche NiederlandeArchitekt.
Leben
Louis Montoyer war ursprünglich ein Steinmetz aus Mariemont und Schüler des Architekten Laurent-Benoit Dewez im Brüssel. 1779 wurde er Steinmetzmeister in Brüssel im Handwerk der Vier gekrönt. Nachdem Dewez 1780 bei den österreichischen Verwaltern als Hofarchitekt in Ungnade gefallen war, gründete Montoyer zusammen mit Charles De Wailly zum Hofarchitekten ernannt, verließ er nach dem Abzug der Österreicher 1794 Brüssel, um dort seine Karriere fortzusetzen.
Erfolge
- Zuflucht der Abtei St. Gertrudtrud von Löwen im Brüssel, heute als 'Rue de la Loi 16'das Büro und Kabinett des Premierminister von Belgien und der FPS Kanzlei des Premierministers
- Vierter Flügel der Papstkollegs Pop in Leuven mit neuem Haupteingang (1785), im Auftrag von Kaiser Joseph II
- Opel und Königliches Parktheater (1782) im Königlicher Park
- Festsaal in der Hofburg in Wien (1804-1807)
- Palais Rasumofsky in Wien (1805-1811)
- Cercle Royal Gaulois (1782)
- Überwachung des Baus von Langhaus, Querschiff, Chor, korinthischen Säulen und Sakristei der Kirche Saint-Jacob-op-Koudenberg 1785 und 1786
- Johannes-Evangelist-Kirche (Blanden) (1789)
- Orangerie der Schloss Seneffe
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