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Louis Vos

Louis Vos (Mol, 31. Dezember1945) war mal Professor Geschichte an der Katholische Universität Löwen.[1]

Lebenszyklus

Seine Spezialisierungen lagen im Bereich der Flämische Bewegung, es Nationalismus im Belgien, die europäischen Studentenbewegungen und die flämisch-katholische Jugendbewegung. Er lehrte an der K.U.Leuven Zeitgeschichte, Geschichte des Nationalismus in Belgien und Geschichte Polens. Seit 1996 ist er auch Vorsitzender des Studien- und Forschungszentrum für Krieg und zeitgenössische Gesellschaft zu Brüssel.

Louis Vos war Vorsitzender des Leuvener Akademischer Personalverband (VAPL).[2][3] Vos gilt als spiritueller Sohn von Lode Wils, der bekannte Historiker, der im Alleingang die Geschichtsschreibung der flämischen Bewegung umschrieb.

Im Oktober 2011 wurde er emeritiert.

Literaturverzeichnis

  • Diese Leute müssen wiederbelebt werden. Das Studentenmagazin Die flämische Flagge. 1875-1933. Löwen (Davids-Fonds) 1976, 319 S. (mit Lieve Gevers)
  • Nationalismus und rechte Bewegung unter flämischen Studenten in Löwen in der Zwischenkriegszeit. Löwen (Unterkunft) 1977, 44 S.
  • Blüte und Herbst des AKVS. Geschichte der katholischen flämischen Studentenbewegung. 1914-1935. Leuven (Davids Fund) 1982, 2 Bde. 341 387 S.
  • Studentenprotest in den 1960er Jahren. Die frechen Jahre. Tielt (Lannoo) 1988, 228 S. (mit Mark Derez, Ingrid Depraetere und Wivina van der Steen)
  • Gründung einer Kirche in Löwen. 25 Jahre Hochschulgemeinde. Leuven (Universitätsgemeinde) 1989, 208 S. (mit Lieve Gevers)
  • Die Schlacht des weißen Adlers. Geschichte Polens. Leuven (Acco) 2000, 318 S. (mit Mitarbeit von Idesbald Goddeeris)
  • „Weil es andere Zeiten geben wird...“, Studentenjugend in Flandern, 1920-1990, Acco, Löwen, 2011
  • Flandern voraus! Katholische Jugendorganisationen in Flandern 1900-1975 Freie Musketiere, 2016.

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