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Luc Eduard Alfons Beaucourt (28. März1948) ist ehemaliger Notarzt der of Universitätsklinik Antwerpen (UZA). In Flandern war er vor allem für seine schockierenden Kampagnen gegen Wochenendunfälle bekannt.
Biografie
1999 war er Kandidat Europäischer Abgeordneter für die CVP 2000 wurde er CVP-Gemeinderat in Kontich. Anfang 2001 gab er bekannt, dass er die nationale Politik den Krisenmanager Zusammensein mit B-FAST, es Belgier medizinisches Interventionsteam für ausländische Katastrophen.
2003 war er Kandidat für die ZimmerVLD ohne sitzen zu wollen. Im 2004 War er ein Kandidat? flämisch und europäisch Abgeordneter VLD.
Nachdem Myanmar im Mai 2008 von einem Zyklon getroffen wurde, startete Luc Beaucourt 'Hilfe Myanmar', eine medizinisch-humanitäre Mission für das Land. Mit einem Team von 23 Einsatzkräften unter anderem aus der Universitätsklinik Antwerpen er sorgte dann für die medizinische Grundversorgung und startete ein Impfprogramm.
Ebenfalls im Jahr 2010, nachdem die Insel Haiti von einem schweren Erdbeben heimgesucht wurde, half Luc Beaucourt mit, eine medizinische Mission im Land zu leiten. Im Jahr 2011 gab Beaucourt bekannt, dass er mit seinem b-fast-Team das vom Tsunami heimgesuchte Japan unterstützen würde. Nachdem er von einer drohenden Nuklearkatastrophe im Kernkraftwerk Fukushima infolge des Tsunamis erfuhr, kehrte er jedoch zurück.
Am Dienstag, 17. März 2009, wurde Beaucourt bei einer Fahrt mit 186 km/h auf der E34"Ich schäme mich zutiefst, aber ich kann die Uhr nicht zurückdrehen. Mir war nicht bewusst, dass ich so schnell fahre", sagte Beaucourt.
Beaucourt gab auch bekannt, dass er von wechselt VLD zu LDD, der dritten politischen Partei, der Beaucourt beitrat. Kaum einen Tag später gab er bekannt, dass er bei den Wahlen im Juni 2009 nicht kandidieren werde.
Ende September 2009 veröffentlichte Luc Beaucourt seine Autobiografie mit dem Titel „Doctor 100%“. Das Buch erschien bei Witsand-Verlage.
Beaucourt ging 2013 in den Ruhestand.[1] Im März 2014 wurde Beaucourt vom stellvertretenden Ministerpräsidenten die Auszeichnung zum Offizier des Leopold-Ordens verliehen Alexander De Croo.[2]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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