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Ludwig Eiber | ||
| Allgemeine Information | ||
| Geboren | 1945 | |
| Staatsangehörigkeit | ||
| Beruf | Historiker | |
Ludwig Eiber (1945) ist ein DeutscheHistoriker und Autor. Er gilt weithin als Experte für die alliierten Kriegsverbrecherprozesse der Vereinigten Staaten Nazi-ist nach dem Zweiter Weltkrieg. Er verfügt über besondere Expertise auf dem Gebiet der Dachauer Prozesse.
Biografie
Eiber hat studiert Geschichte zum Universität München und promovierte dort 1978 mit einer Arbeit über die Erfahrungen von Zwangsarbeitern unter der Nationalsozialist Regime. Er konzentrierte sich insbesondere auf die Erfahrungen der Textil- und Porzellanarbeiter im Nordosten Noord .s Oberfranken 1933–1939. Anschließend arbeitete er am Institut für Zeitgeschichte.
Von 1980 bis 1988 leitete er das Denkmal Denkmal Neuengamme. Anschließend forschte er über die Onderzoek Hamburger Arbeiterwiderstand 1933–1939 bei der Hamburger Stiftung für Sozialgeschichte des 20 Sozialdemokraten zu Großbritannien 1940–1945 an der Leibniz Universität von Hannover. Ab 1996 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter zum Haus der Bayerischen Geschichte und 1997 schloss er seine Habilitation im Zeitgeschichte mit Arbeiter und Arbeiter in der Hansestadt Hamburg in den Jahren 1929 bis 1939: Werftarbeiter, Hafenarbeiter und Seeleute; Konformität, Opposition, Widerstand zum Universität Hamburg. Von 1998 bis 2003 war er Projektleiter der Überarbeitung der Ausstellung im KZ-Gedenkstätte Dachau. Darüber hinaus ist er seit 2000 als Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Fakultät tätig Philologie und Geschichte der Universität Augsburg. 2004 übernahm er das Projekt Zeitgen in dem Haus der Bayerischen Geschichte.
Ab 2005 bereitete er die Ausstellung vor Bayern-Böhmen im Jahr 2007 in Zwiesel vor dem.
Eiber ging 2010 in den Ruhestand und lebt in Giesing, einem Vorort vonMünchen.
Arbeiten
Monographien
- "Ich werde es schlimmer". Die Verfolgung der Sinti und Roma in München 1933–1945, Buchendorfer Verlag, München 1993; ISBN 3-927984-16-7 .
- Die Sozialdemokratie in der Auswanderung. Die "Union deutscher sozialistischer Organisation in Großbritannien" 1941–46 und ihre Mitglieder. Protokoll, Erklärungen, Materialien, Dietz, Bonn 1997, ISBN 3-8012-4084-3 .
- Worker und Arbeiterbewegung in der Hansestadt Hamburg in den Jahren 1929 bis 1939. Werftarbeiter, Hafenarbeiter und Seeleute: Konformität, Opposition, Widerstand, Lang, Frankfurt/M. u.a. 2000, ISBN 3-631-31727-1 .
Redaktion
- Acht Stunden sind kein Tag. Geschichte der Gewerkschaften in Bayern. Katalog zur Wanderausstellung 1997/98 des Hauses der Bayerischen Geschichte in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund - Landesbezirk Bayern, Augsburg 1997 (zusammen mit Rainhard Riepertinger und Evamaria Brockhoff).
- Räume – Medien – Pädagogik. Kolloquium zur Neugestaltung der KZ-Gedenkstätte Dachau, Augsburg 1999 (zusammen mit Stanislav Zámečník und Evamaria Brockhoff).
Artikel und Beiträge zu gemeinsamen Publikationen
- KZ Außenlager in München, im: Didaktische Arbeit im KZ-Gedenkstätten. Erfahrungen und Perspektiven, neu herausgegeben von der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, München 1993, S. 43–57 (in erweiterter Form auch in: Dachauer Hefte 16 (1996) H. 12, S. 58–80).
- Unter Führung des NSDAP Gauleiters. Die Hamburger Staatspolizei (1933–1937) in: Gerhard Paul, Michael Mallmann (Neuauflage), Die Gestapo - Mythos und Realität, Darmstadt 1995, S. 101–117.
- Liebe und Tod. Frauen und Deserteure, in: Marlis Buchholz/Claus Füllberg-Stolberg/Hans-Dieter Schmid (Neuauflage), Nationalsozialismus und Region, Bielefeld 1996, S. 241–257.
- Verfolgung (KZ, Repressionsapparat), in: Wolfgang Benz/Hermann Graml/Hermann Weiß (Historiker)|Hermann Weiß (Hrsg.), Lexikon des Nationalsozialismus, Stuttgart 1997.
Quellen
- Dieser Artikel oder eine frühere Version ist eine (Teil-)Übersetzung des Artikels Ludwig Eiber auf der deutschsprachigen Wikipedia, die unter der Creative Commons Namensnennung/Weitergabe unter gleichen Bedingungen Stürze. Siehe die Verlauf bearbeiten Dort.
- Ludwig Eiber, Robert Sigl (Hrsg.): Dachauer Prozesse – NS-Verbrechen vor Amerikanischen Militärgerichten in Dachau 1945–1948. Wallstein, Göttingen 2007, ISBN 978-3-8353-0167-2 . (Anhang: Autorinnen und Autoren, S. 313)
- Gerhard Paul und Klaus-Michael Mallmann (Hrsg.): Die Gestapo. Mythos und RealitätWissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1995, ISBN 3-89678-482-X . (Anhang: Die Autoren, S. 583)
Externe Links
- Publikationen von und über Ludwig Eiber in dem Deutsche Nationalbibliothek
- Universität Augsburg: Publikationen von Ludwig Eiber