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Lyndenstein
Lyndenstein
Haus Lyndenstein (anno 2014)
Ort
OrtHauptstraße 3 Beetsterzwaag
Status und Zeitachse
orig. FunktionWohnhaus
Aktuelle NutzungBüro
Baubeginn1821
Heimwerken1915
Die Architektur
Build-StilNeoklassizismus
Gebäudeinfo
ArchitektAbraham Bruinsma
Anerkennung
DenkmalstatusNationaldenkmal
Denkmalnummer514013
Portal  Portalsymbol  Bauingenieurwesen und Bauwesen

Lyndenstein ist ein monumentales Gebäude auf dem Hauptstraße 3 Zoll Beetsterzwaag. Der Vorstand und die Verwaltungsdienste von Rehabilitation Friesland sind im Gebäude untergebracht.

Cornelia-Stiftung

Lyndenstein wurde 1821 für den Grietman van Opsterland gebaut, Frans Godard van Lynden, entworfen von Abraham Bruinsma, Architekt in Leeuwarden. Lyndenstein-Haus verdankt seine Existenz Miss Cornelia Johanna Maria van Lynden, Enkelin von Frans Godaert. Sie war eine Tochter von Maria Catharina van Aijlva van Pallandt und Baron Reinhard van Lynden und lebte während der Sommermonate bei ihren Eltern auf Lyndenstein. Sie zeigte sich besorgt über das Schicksal der weniger Glücklichen in Beetsterzwaag und Umgebung. 1880 starb sie im Alter von zwanzig Jahren an Tuberkulose, welche Krankheit sie sich bei ihren Krankenbesuchen zugezogen hatte. In Gedenken an Lady Cornelia im Jahr 1905 wurde die Haus Lyndensteyn und die dazugehörigen Vermögenswerte, die in der Cornelia-Stiftung, deren vorrangiges Ziel war: Die kostenlose Aufnahme kranker, mangelhafter oder bedürftiger minderjähriger Kinder children.[1]

Ab 1915 war Lyndenstein ein Kindersanatorium für junge Tuberkulosepatienten. Dazu wurden 1913 vom Architekturbüro Van Nieukerken aus Den Haag zwei Neubauten auf dem Gelände in holländischer Backsteintradition entworfen. Sie hatten viel Erfahrung mit Sanatorien, weil Marie van Nieukerken selbst in Sanatorien bleiben musste. So gestaltete er beispielsweise auch den Umbau und die Erneuerung des niederländischen Sanatoriums in Davos (Schweiz). Später wurden in diesen Neubauten am Lyndenstein Poliopatienten gepflegt.

1958 wurde beschlossen, das Kinderkrankenhaus in ein Rehabilitationszentrum für Kinder umzuwandeln. Das Haus Lyndenstein war veraltet und entsprach nicht mehr den Anforderungen der Zeit. 1960 wurde mit dem Bau eines neuen Zentrums mit Pavillons für verschiedene Altersgruppen begonnen. 1985 fusionierte die Cornelia Foundation mit der Rehabilitationsabteilung des Medizinischen Zentrums Leeuwarden, und fortan wurden auch Erwachsene in Beetsterzwaag aufgenommen.[2].

Im Zeitraum 2002 bis 2004 wurde ein neuer Komplex gebaut. Ab diesem Zeitpunkt fungiert die ursprüngliche Villa als Büro für Rehabilitation Friesland und dient auch repräsentativen Zwecken[2].

Im Jahr 1962 wurde die Schule Lyndensteyn geöffnet. Die Schule befindet sich neben dem Haus Lyndenstein in der Hoofdstraat 1 in Beetsterzwaag. Das ist ein Tyltyl-Schule für besonderes und weiter besondere Bildung vor dem Kinder von vier bis zwanzig Jahren, die mehrere Meere sind behindert sein und a Mythische Schule für Kinder mit einer körperlichen Behinderung oder die langjährige Krankheit sein[3].

Das Lyndensteyns Garten wurde 1822 vom Landschaftsgärtner angelegt Lucas Pieters Rotbart.

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