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M-Bahn | ||||
Die M-Bahn 1990 | ||||
| Grundinformationen | ||||
| Ort | West-Berlin, BRD | |||
| Transportsystem | Magnetschwebebahn | |||
| Anfangsdatum | Probefahrten:28. August1989 Beschäftigt:18. Juli1991 | |||
| Endtermin | 31. Juli1991 | |||
| Länge der Routen | 1,6 | |||
| Anzahl der Zeilen | 1 | |||
| Anzahl Stationen | 3 | |||
| Inhaber | Magnetbahn GmbH | |||
| Betriebsdaten | ||||
| Durchschn. Geschwindigkeit | 80 km/h | |||
| Fahrplan | ||||
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Das M-Bahn war ein Magnetschwebebahn mit denen in West-Berlin von 1984 wurde experimentiert und das dazwischen 1989 und 1991 war im Einsatz für Passagiertransport. Die Linie war 1,6 km lang mit drei Haltestellen, von denen zwei eigens für die M-Bahn gebaut wurden. Die M-Bahn galt als die Zukunft des öffentlichen Verkehrs in West-Berlin und wurde gebaut, um eine Lücke zu schließen, die der Bau der Berliner Mauer. Die Leitung wurde durch die Deutsche Wiedervereinigung und wurde alle zwei Teile zerlegt U-Bahn-LinieU2 wieder zu verbinden.
Die M-Bahn war nach der Magnetschwebebahn in . die zweite Magnetschwebebahn im öffentlichen Nahverkehr Birmingham aber vor der Fertigstellung der Magnetschwebebahn in Shanghai.
Geschichte
Der erste Teil der Berliner U-Bahn die gebaut wurde, beinhaltete einen erhöhten Abschnitt zwischen den Stationen Gleisdreieck und Potsdamer Platz. Während der Deutsche Teilung Das Gleisdreieck kam in West-Berlin zu liegen, während der Bahnhof Potsdamer Platz direkt unterhalb der Grenze in Ost-Berlin zu liegen kam. Wenn der Berliner Mauer wurde gebaut in 1961, die Linien auf beiden Seiten endeten eine Haltestelle vor dem Potsdamer Platz (von Osten: Mohrenstraße). Im 1972 die beiden Haltestellen zum Potsdamer Platz auf der Westseite wurden dann ebenfalls geschlossen, da dieser Bereich bereits von einer anderen U-Bahn-Linie bedient wurde.
Das Gebiet in West-Berlin, das an die Potsdamer Platz Durch die Mauer verpasste man jedoch einen Anschluss an die U-Bahn, sodass man sich für die M-Bahn entschied. Die M-Bahn nutzte die verlassenen Bahnsteige des Bahnhofs Gleisdreieck und die U-Bahn-Gleise nach Norden bis zur Grenze. Kurz vor der Grenze bog die Linie ab und endete am Kemperplatz in der Nähe des Potsdamer Platzes, aber gerade in West-Berlin.
Der Bau der Linie begann in 1983 und die ersten Testfahrten ohne Passagiere fanden in 1984 im südlichen Teil der Strecke. In den ersten Tests wurde ein zuvor gefahrenes Fahrzeug verwendet Magnetbahn GmbH wurde in der Nähe verwendet Braunschweig. Im 1986 die ersten speziell für Berlin bestimmten Fahrzeuge wurden ausgeliefert. Die M-Bahn sollte im Mai für die Öffentlichkeit geöffnet werden 1987 Bei einem Brand im Bahnhof Gleisdreieck wurde jedoch eines der Fahrzeuge zerstört und das andere schwer beschädigt.
Vier weitere Fahrzeuge wurden gebaut, die den ursprünglichen zwei gleich waren. Mehrere Starttermine wurden unter anderem aufgrund der Entgleisung eines der Fahrzeuge in nicht gespeichert 1988. Schließlich wurde der Dienst im Juli offiziell gestartet 1991. Doch kurz nach dem offiziellen Start wurde die Berliner Mauer was den Wunsch nach einer Metrolinie wachsen ließ U2 saniert und die M-Bahn musste von der Straße genommen werden. Auch die M-Bahn wurde nicht mehr benötigt, da das von der M-Bahn bediente Gebiet nun vom Bahnhof Potsdamer Platz bequem zu erreichen war. Der Abbau der M-Bahn begann daher nur 2 Monate nach der offiziellen Eröffnung und wurde im Februar abgeschlossen 1992. Die U2 zwischen Gleisdreieck und Potsdammer Platz wurde nachträglich saniert.
Route
Die Linie verlief fast in Nord-Süd-Richtung vom Kemperplatz am Rande des Großer Tiergarten auf die untere Ebene der U-Bahn-Station Gleisdreieck. Der neue Abschnitt zwischen Kemperplatz und Bernburger Straße bestand aus zwei parallel verlaufenden Gleisen, die zu einem Gleis übergingen, um über die ursprünglichen U-Bahn-Viadukte zu führen. Die M-Bahn nutzte die Westgleise, während die Ostgleise für normale Züge genutzt wurden. Die Stationen Kemperplatz und Bernburger Straße wurden inzwischen abgerissen, ebenso die Linien dazwischen.
Ausrüstung
| Nein. | Art | Produzent | In Benutzung | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|
| 01 | M80/2 | Wagenverband | März 1987 | Ausgebrannt 1987 |
| 02 | M80/2 | Wagenverband | März 1987 | 1987 durch einen Brand beschädigt und dann außer Dienst gestellt |
| 03 | M80/2 | Wagenverband | Mai 1987 | Beschädigt im Dezember 1988 Vorfall |
| 04 | M80/2 | Wagenverband | Mai 1987 | Außer Betrieb seit 1991 |
| 05 | MBB | April 1984 | Diesel-Arbeitsfahrzeug, 1986 außer Dienst gestellt | |
| 06 | M80/2 | Wagenverband | August 1989 | 1991 außer Betrieb, vorgestellt in Verkehrsmuseum Nürnberg |
| 07 | M80/2 | Wagenverband | August 1989 | 1991 außer Betrieb |
| 704 | Beispiel | MBB | Juni 1989 | Gebaut für Teststrecke in Braunschweig, verwendet zum Testen im Jahr 1986 |
| Öffentliche Verkehrsmittel in Berlin | ||||||||
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