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Es M-Ticket war ein test bei NoordNed Personentransport BV jetzt sofort Handy wobei man eine Bestätigung in einer SMS-Nachricht für eine Bahnfahrkarte und/oder eine Busfahrkarte erhält.
Der Prozess lief zwischen September 2002 und 1. Januar 2005 auf den Strecken Stavoren – Leeuwarden, Harlingen – Leeuwarden und Leeuwarden – Groningen sowie einer Busfahrkarte auf der Buslinie Dokkum – Veenwouden. Es war nicht Teil der nationales Tarifsystem.
Die Testteilnehmer surfen auf www.noordned.com/mticket und loggen sich auf ihrer persönlichen Seite ein. Dort können sie dann eine Reise buchen oder eine Übersicht ihrer Buchungen einsehen. Sobald sie eine neue Reise gebucht haben, erhalten die zukünftigen Reisenden am Reisetag das M-Ticket auf ihr Handy. Die Teilnehmer rufen eine 0800-Nummer des Verkehrsunternehmens an und sagen auf Anweisung des Systems, wohin sie wollen. Ist der Reisewunsch nicht vollständig erfasst oder verstanden, fragt das System selbst Schritt für Schritt alle benötigten Informationen ab. Der Teilnehmer bestätigt seine Bestellung durch Eingabe seines M-Code-PIN-Codes. Am Reisetag erhält er das M-Ticket per SMS auf das Handy.
Die Absicherung der Transaktionen erfolgt wie bei regulären Bankmandaten. Das Handy-Ticket hat die Form einer gewöhnlichen SMS mit Informationen zur Fahrt und einem speziellen Ticketcode.[1] Zeigt jemand sein M-Ticket vor, prüft der Schaffner, ob sich der Ticketcode in seiner Übersicht befindet und bucht ihn dann ab. So kann das M-Ticket nicht mehrfach genutzt werden.
Der berechnete Preis war niedriger als der Preis des gedruckten NS-Ticket und die Rate der Streifenkarte.
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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