WikiDer > PEOPLESTREET
LEUTESTRASSE ist eine niederländische Organisation für Verkehrssicherheit, die sich für einen sicheren öffentlicher Raum und wiegen die zu aktiver, gesunder Mobilität (Gehen und Spielen) einladen.
So plädiert die MENSenSTRAAT beispielsweise dafür, Geschwindigkeitsübertretungen durch die Einführung von ISA (Geschwindigkeitsbegrenzer). Solange dies nicht der Fall ist, sind infrastrukturelle Maßnahmen erforderlich, um verdrängte Mobilität verhindern. Eine Raum-, Park- und Mobilitätspolitik nach dem STOP-Prinzip bei denen in erster Linie auf ausreichenden, attraktiven und sicheren Platz für den Fußgänger geachtet wird.
Auf lokaler Ebene wird für gute Bürgersteige plädiert und wenn kein Platz dafür ist, a Schrittgeschwindigkeit (Wohn-) Hof empfohlen. Außerdem ist die abspielen und der Schulstraße eine gute Alternative, um Kindern vorübergehend einen sicheren und einladenden Raum zu bieten. Nachbarschaftsverbände diejenigen, die dies anstreben, werden beraten.
Um vorhandenes Wissen über die Straßen der Menschen zu sammeln und neues Wissen zu entwickeln, wird an einem Wissenszentrum mit a StuhlWohnsitz.
Einrichtung
MENSenSTRAAT wurde 2013 in Delft gegründet, nachdem festgestellt wurde, dass Sicherer Verkehr Niederlande (VVN) bot keinen Platz mehr für Aufmerksamkeit für einen verkehrssicheren öffentlichen Raum, der Ansatz der Fusionspartner aus dem Jahr 2000[1] und tritt in die Fußstapfen dieser Fusionspartner, der Fußgängerverband und Stiftung Kinderpriorität. Der Zugang zum öffentlichen Raum (die Wohnstraße als Volksstraße) baut auf der Arbeit des KinderstraßeProjekt (2004-2009).
Zusammenarbeit
Die MENSenSTRAAT ist Mitglied im internationalen Dachverband der Fußgängerinteressengruppen IFP, de Internationaler Fußgängerverband[2]. Im Rahmen der aktiven Mobilität besteht eine enge Zusammenarbeit mit Radfahrer-Union und Laufnetz. Außerdem für nachhaltige Kettenmobilität die Fahrgastorganisation für den öffentlichen Verkehr Räuber ein wichtiger Partner.
Nach einer Bauphase wurde die niederländische Version des weltweiten Internationale Charta zum Wandern[3] vorgestellt. Nach der Unterzeichnung durch den Chefarchitekten der Regierung, Eindhoven und Tilburg die ersten Gemeinden, die sich dafür engagieren. Nach einer nationalen Lobby für sichere Gehwege wurde die Charta einstimmig von den Repräsentantenhaus unterstützt. Im Herbst 2018 folgte die Unterzeichnung in Zoetermeer.
Externe Links
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |