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EIN Mondkarte ist ein Karte des Mond
Eigenschaften
Im Vergleich zu a Erdkarte es fällt auf:
- Es werden viel weniger Symbole benötigt. Es gibt nur zwei Landschaften:
- Die dunkel gefärbten Teile werden Meere genannt (Stute, Plural Maria), Oceanus oder Sinus (Bucht). in Wirklichkeit sind das Basaltebenen sehr trocken.
- Die helleren Bereiche sind Einschlagskrater.
- Landeplätze werden oft angezeigt von shown unbemannt und besetztRaumschiffe.
- Wie bei terrestrischen Karten können spezielle Karten mit z.B. Wasser- oder Massenansammlungen unter der Oberfläche erstellt werden, Freimaurer.
- Süd wird oft gezogen, weil die Karte neben a . verwendet werden soll Teleskop.
- Fehlt oft die Rückseite des Mondes es ist nie von der Erde aus sichtbar. Auf dieser anderen Seite des Mondes gibt es kaum Maria; nur Krater.
Geschichte
Das Der Erde zugewandte Seite des Mondes zeigt viele Details mit bloßem Auge. Wirklich gute Erforschung der Krater und so weiter wurde erst möglich, als Galilei richtete sein Teleskop im 17. Jh. in den Himmel, detaillierte Karten entstanden in den 1960er Jahren dank der Luna, Mondorbiter und Apollo Raumflüge. zusätzlich Rückseite des Mondes Für die Mondkarte, insbesondere die Mondorbiter 4 und 5 wichtig. Diese Satelliten drehten sich in einem polare Umlaufbahn.[1]Seit 2009 die Mondaufklärer-Orbiter in einer polaren Umlaufbahn um den Mond und bildet ihn mit einer Auflösung von 0,5 Metern ab.
Siehe auch
Nüsse
- ↑Bowker und Hughes (1971); es enthielt 675 Fotos, auf denen fast der gesamte Mond zu sehen war.