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Basalt (gesteente)
Basalt (Gestein)
Basalt
Basalt
Klassifizierung der Magmatische Gesteine
% SiO2Auswuchs
Felsen
Gang
Felsen
Tiefe-
Felsen
felsisch>~70RhyolithGranofierGranit
~70-63dazitGranodiorit
Vermittler63-52AndesitDiorit
mafisch52-45Basaltdoleritgabbro
ultramafisch<45KomatiitPeridotit
Basalt aufgetragen im Strandkopf am Strand von Scheveningen
Basaltlava

Basalt ist ein mafischvulkanischEruptivgestein die gebildet wird durch die Gerinnung von Lava. Die Erstarrung des Basalts findet an der Erdoberfläche statt und daher ist Basalt a Abwasser. Durch die schnelle Abkühlung bilden sich keine großen Kristalle. Das Üblichste Mineralien in Basalt sein Amphibol, Pyroxen-Olivin und Ilmenit. Andere Mineralien, wie z Magnetit kann in Basalt gebildet werden.

Basalt ist normalerweise schwarz und besteht aus kleinen Kristallen. Das aufdringlich Variante von Basalt wird gabbro erwähnt. Die bei der Erstarrung der Basaltlava auftretende Schrumpfung führt zu typischen hexagonalen Strukturen (Basaltsäulen).

Aussehen

Basalt ist ein ausgewachsenes Gestein, das sich in Gebieten mit vulkanischer Aktivität an der Oberfläche bildet. Es ist typischerweise ein Produkt von niedrigem zähflüssig schnell fließende Lava wie auf like Hawaii. Basaltabflüsse können auch unter der (Meer-)Wasseroberfläche stattfinden, wie z Mittelozeanische Rücken. Hier sind sogenannte Kissen Basalte gebildet. Denn das Magma erstarrt und eine Temperatur unter Curie-Punkt erreicht, wird das Erdmagnetfeld zu diesem Zeitpunkt im Gestein eingefangen. Das Magnetfeld ändert sich ständig und entlang der mittelozeanischen Rücken entwickelt sich ein Muster aufeinanderfolgender magnetischer Perioden, die magnetischen Polaritätszonen. Dies wird verwendet mit paläogeografisch Rekonstruktionen und Dating von Felsen.

Es wird vermutet, dass der Name Basalt eine Verfälschung des Namens der ägyptischen Landschaft Bashan ist, in der auch der Stein vorkommt.

Anwendungen

Basalt ist in den Niederlanden weit verbreitet als Deichdeckwerk, im Kaimauern und weiter Wellenbrecher und Brückenköpfe. Aufgrund der Form lassen sich Basaltsäulen wie ein Puzzle einpassen und Unregelmäßigkeiten entlang der Säule schaffen eine starke gegenseitige Verbindung. Das Hoch Dichte - Ordnung 2,9 t/m³ - und die Härte des Materials machen es ideal geeignet. Der meiste Basalt stammt aus dem DeutscheEifel und Westerwald. Basaltsäulen haben eine natürliche Form und entstehen während des Erstarrungsprozesses; sie werden also in dieser Form nicht gehackt. Es gibt auch Basalt in Form von Bruchstein, daher haben diese Steine ​​nicht die charakteristische Säulenform.

Basaltsäulen werden Wehre nach ca. 1980 kaum mehr verwendet und meist werden Betonelemente verwendet, die maschinell in Pakete verpackt werden. Der Grund für den geringeren Einsatz von Basalt ist eine Knappheit an Steinfasser, Arbeitsschutzgesetze in denen das maximal zu transportierende Gewicht begrenzt ist und die hohen Kosten des Rohstoffs (dies liegt vor allem daran, dass Basaltsäulen in Steinbrüchen praktisch nicht mehr verfügbar sind, die meisten Steinbrüche mit Säulen in Europa sind heute Naturschutzgebiete). Der Einsatz von Basalt beschränkt sich daher auf die Ablagerung von Steinen an Deichen und auch beim Bau der Maasvlakte 2, historische Stadtzentren. Basalt wird auch bei der Herstellung von Steinwolle.

Basaltlava

sehen Basaltlava für den Hauptartikel zu diesem Thema.

Basaltlava, Basalt, in dem sich durch Gasbildung viele offene Poren gebildet haben, liegt an seiner hervorragenden Verschleißfestigkeit Witterungsbeständigkeit verwendet für die Wiederherstellung von Monumentez.B. für Treppen, Balustraden oder zum Austausch gefährdeter Teile wie Wasserspeier und Zinnen. In den achtziger Jahren wurden ganze Teile der St.-Johannes-Kathedrale im 's-Hertogenbosch in Basaltlava ersetzt.[1] Basaltlava wurde auch als Basis für witterungsbeständige Fliesenplatten verwendet Da die Poren leicht Körner aufschneiden können, wird Basaltlava traditionell für Mühlsteine ​​verwendet.[2]

Siehe auch

Steinformationen

Felsformationen umfassen in:

Nüsse

  1. Spezifikationsbegriffe Naturstein RACM
  2. Naturstein in Monumenten, Slinger/Janse/Berends, Nationaler Dienst für Denkmalpflege, Zeist/Bosch&Keuning, Baarn 1980
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