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Maarten Meuldijk | ||||
Meuldijk in NSB-Uniform | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Maarten Meuldijk | |||
| Geboren | 29. August1894 | |||
| Verstorben | 1972 | |||
| Party | NS B, SDAP | |||
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Maarten Meuldijk (geervliet, 29. August1894 – Utrecht, 20. Mai1972) war ein Holländer Nationalsozialist Zeichner und Essayist.
Nach der Primar- und Sekundarschule hatte Meuldijk Zertifikate erworben, die es ihm ermöglichten, als Lehrer für Zeichnen, Modellieren und Mathematik zu unterrichten. Sein Wunsch war es jedoch, ein freier Künstler, Maler zu sein. In den 1920er Jahren war er Stadtrat für die SDAP. Im 1927 er verließ die SDAP, um sich ganz der Malerei zu widmen. Nach Besuchen im faschistischItalien und die nationalsozialistische DeutscheDrittes Reich er geriet in den Bann beider Ideologien. Im 1933 er hat sich dem angeschlossen Nationalsozialistische Bewegung. Bereits im ersten Jahr von Volk und Vaterland Er veröffentlichte seine ersten Zeichnungen – politische Karikaturen. Nach einiger Zeit wurde er Editor der propagandistischen NSB-Wochenzeitung, in 1939 er wurde Chefredakteur. Von 1937 er war auch Chefredakteur der NSB-Zeitschrift Arbeitsfront und als solcher bevollmächtigter Vertreter von Mussert bezüglich der Niederländisches Arbeitsamt (NAD). Im 1941 er hat gekündigt Volk und Vaterland und wurde Leiter der Arbeitsamt. Sein Einfluss auf den niederländischen Arbeitsdienst war jedoch wegen seiner wiederholten Konflikte mit den Deutschen gleich Null Bethmann, Kommandant des Reichsarbeitsführers in den Niederlanden. Außerdem stieß er auf heftigen Widerstand der SSGruppe in der Leitung des Arbeitsamtes. Infolgedessen war er 1943 verweigerte sogar den Zugang zu den Lagern des Arbeitsdienstes. In diesen Jahren war er Propagandasprecher für die NSB für das Radio der Niederländischer Rundfunk.
Für beide Volk und Vaterland wie für Der Amsterdamer Inspektionsraum, der Verlag seines Freundes George Kettmann, Meuldijk hat seit 1933 viele politische Drucke und Zeichnungen angefertigt. immer noch in 1956 er illustrierte Kettmanns ersten Gedichtband der Nachkriegszeit, Die Ballade vom toten Wikinger.
Im Oktober 1948 verurteilte das Sondergericht in Utrecht Meuldijk zu 8 Jahren Gefängnis, während die Pressereinigungskommission gegen ihn ein 20-jähriges Berufsverbot verhängte.
Arbeiten
- Arbeitsdienst. Die Amsterdamse Keurkamer, Amsterdam, 1941. Essay.
- Entartete Kunst: einige Essays zur bildenden Kunst. Die Amsterdamse Keurkamer, Amsterdam, 1941. Reflexionen.
- Widerstand in Amsterdam. Die Amsterdamse Keurkamer, Amsterdam, 1941. Essay.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Siehe auch: |
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