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Maarten Slapdel | ||||
weibliche Figur | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Spitzname | Martien Slapdel, Martin Slapdel | |||
| Geboren | Rotterdam, 6. April 1930 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Bildhauer | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | bildlich | |||
| RKD-Profil | ||||
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Maarten Slapdel (Rotterdam, 6. April1930) ist ein Holländer Bildhauer.[1] Er ist auch aufgeführt als Martien Slapdel und Martin Slapdel.
Leben und Arbeiten
Maarten Slappendel ist ein Sohn von Evert Slappendel und Clazina Johanna Roggeveen. 1956 graduierte er an der Rotterdamse Akademie der bildenden Künste, in Richtung Modellierung und Bildhauerei.[2] Slappendel lebte und arbeitete in Rotterdam.[3] Er hat meistens gemacht bildlich Frauen- und Kinderfiguren in Bronze und Schamotte.
Er heiratete 1956[4] mit Textilkünstlerin Pauline Merkus (1932-1998), der auch an der Rotterdam Academy studierte. Vier Jahre später hatten sie eine gemeinsame Ausstellung mit Hendrik Arnold in der Halle neben dem Kirche des Paradieses.
Arbeiten (Auswahl)
- 1955-1960 Frauenfigur, Skulpturengarten Schloss Keukenhof, Lisse
- 1962 Entlastung für Schule in Hillegersberg (zerstört)[5]
- 1963 fünf Figuren für das Drenteltuin der Geriatischen Anstalt Beekbergen
- 1964 Reiter. War vorher im Biezenkreek in IJsselmonde, war unter dem Kreuzung Kleinpolderplein[6]
- 1965 Karussell, Molièreweg, Lombardei
Galerie

Reiter

Karussell
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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