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Majeur

Haupt (Aussprache: /mazjeur/) ist im Musiktheorie einer der beiden üblichen Western Ton Geschlechter; der Andere ist geringer. EIN Vorzeichen in dieser Gattung wird oft mit dem Wort bezeichnet groß, beispielsweise C-Dur, oder mit große Drittel, manchmal abgekürzt zu gr.t., z.B. D-Dur Terz oder D gr.t. Charakteristisch ist, dass der dritte Ton des zugehörigen Rahmen ein großer dritte ist relativ zum Grundton, während es in den Molltonarten eine kleine Terz ist.Auch der Name "Dur" (abgeleitet vom lateinischen Wort für "größer" im Französischen über Französisch) bezieht sich auf die große Terz relativ zum Grundton.

In den Dur-Tonarten ist es Oktave unterteilt in 7 Intervalle, davon 5 von insgesamt Tonhöhe und 2 eines Halbtonabstands. Die Dur-Tonleiter oder Dur-Terztonleiter (auch Dur-Terztonleiter geschrieben) besteht also aus 8 Tönen (Grundton und Oktave beide eingeschlossen; das Wort Oktave leitet sich übrigens von diesen Acht ab).

In der Abbildung unten stehen die römischen Ziffern für die verschiedenen Grade der Skala, beginnend mit dem Wurzelnote (Nummer I) bis zur Oktave (Nummer VIII). Die Zahlen 1 und stehen für Ganz- bzw. Halbtonschritte.

ICH ------ 1 ------ II ------ 1 ------ III --- ½ --- IV ------ 1 ------ V ------ 1 ------ VI ------ 1 ------ VII --- ½ --- VIII

Nach Ton Nummer VIII (der Oktave) kann die Tonleiter mit der Oktave als Grundton wiederholt werden.

Wie das Diagramm zeigt, gibt es zwei Ganztonabstände zwischen der ersten und dritten Note der Tonleiter; zusammen ist das eine große Terz. Manchmal ist die Skala zweigeteilt Tetrachorde (Gruppen von vier Tönen): I-IV und V-VIII. Die Reihenfolge der Tonhöhen ist bei beiden Tetrachorden gleich, was bei der Moll-Tonleiter nicht der Fall ist. Der zweite Tetrachord beginnt mit der fünften Note, einem reinen fünfte nach der Wurzel – einer der meisten Konsonant Intervalle. Eine praktische Konsequenz daraus: Wenn Sie auf einem in Quinten gestimmten Saiteninstrument wie einer Geige eine Dur-Terz-Tonleiter von einer einzelnen Saite spielen, können Sie den gleichen Fingersatz auf der nächsten Saite spielen (Fingersatz) benutzen.

Beispiel

Die Skala sol (G) große Terz besteht aus folgenden Tönen:

G – A – B – C – D – E – Fis – G

Im Englischen heißt das G-Dur, im Deutschen G dur, im Französischen so sol majeur.

Musik Notenschlüssel 1.svgMusik 4g1.svgMusik 4a1.svgMusik 4b1.svgMusik 4c2.svgMusik 4d2.svgMusik 4e2.svgMusik 4f2.svgMusik 4g2.svgMusik Ende.svg

Bei der Benennung einer Dur-Tonleiter verwendet man traditionell im Niederländischen und im Deutschen Großbuchstaben und in der Mollskala Kleinbuchstaben. In Akkordfolgen im Unterhaltungsmusik heute ist es jedoch üblicher, die englische Notation zu verwenden, wobei der Grundton immer mit einem Großbuchstaben und nur das Tongeschlecht mit m für Moll und M für Dur angegeben wird.

  • Offiziell: Toccata in g-moll und Thema Fugatum in C-Dur
  • Niederlande: Arabesque in E-Dur und Valse Noble und e-Moll
  • Flandern: Morgenstimmung in Mi bémol large und Tanzsuite in la klein

Modi

Kirchenwaage sind gebaut nach a Modus, das sind Modalskalen. (Die Tonart ist gleichbedeutend mit Modus.) Diese Tonleitern sind die Vorläufer der Tonarten Dur und Moll und basieren auf der saubere Stimmung anstatt des gleiches Temperament, die heute am häufigsten vorkommt Alle diese Tonarten oder Tonarten (Dur, Moll, Äolisch, Dorisch, Phrygisch usw.) gehören zur Diatonik Ton Geschlecht oder die diatonische Gattung, nicht zu verwechseln mit einer der Bedeutungen von 'Tongeschlecht' im Deutschen, die sich auf 'die Dualität von Dur und Moll' als Dreiklang bezieht. Jede Tonart oder jeder Modus kann auf verschiedenen Grundtönen aufgebaut werden: diese sind als die Schlüssel eines Schlüssels. Van Dale sieht Tonart und Tonart in diesem Sinne als Synonyme, denn bei der Bestimmung der Tonart werden sowohl die Tonart als auch der Grundton angezeigt, auf dem diese Tonart aufgebaut ist.

Die Atmosphäre der Dur-Tonleiter wird als offen und heiter beschrieben; die Moll-Tonleiter als intim, melancholisch und nüchtern.

Die Dur-Tonleitern mit Kreuz; von C-Dur nach Quintenzirkel rangiert
Die Dur-Tonleitern mit Maulwürfe; von C-Dur nach Quintenzirkel rangiert

Siehe auch