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Tetrachord

In dem Musiktheorie ist ein Tetrachord (Altgriechisch: τετράχορδονις (tetrechordonis), vier Saiten, Töne) ursprünglich eine Serie von drei Intervalle die zusammen eine reine Natur schaffen Quartal, also mit einem Verhältnis von 3:4, bilden. Im gegenwärtigen Sinne ist a Tetrachord eine beliebige Viererfolge Show in einem Rahmen.

Obwohl auch die alten Griechen die Oktave als eines der wichtigsten Intervalle ansahen, betrachteten sie ein Tetrachord als fundamentaler und dachten, eine Oktave bestehe aus zwei Tetrachorden mit einem Ganzen Tonhöhe. Sie unterscheiden drei Arten (Generationen) Tetrachorde, gekennzeichnet durch das größte der drei Intervalle. Sie sind das diatonische, das chromatische und das enharmonische Tetrachord.

Eine Tonleiter kann in zwei Gruppen zu je vier Tönen unterteilt werden, unter der Voraussetzung, dass diese beiden Tetrachorde „gleich“ aufgebaut sind, d. h. dass jede eine gleiche Abfolge aufweist.

  • Erstes Tetrachord: C (1) d (1) E (1/2) f
  • Zweites Tetrachord: G (1) ein (1) B (1/2) C

Die beiden Tetrachorde sind durch eine ganze Tonhöhe getrennt. Sind die beiden Tetrachorde durch einen Ganzton voneinander getrennt, spricht man von zusammenhangslos Tetrachorde. Wenn die letzte Note eines Tetrachords die erste des anderen ist, heißt es verbinden Tetrachorde.

Da man beim Betrachten eines Tetrachords nicht feststellen kann, ob die Tongruppe das erste oder das zweite Tetrachord einer Tonleiter bildet, kann ein Tetrachord an sich sowohl der Anfang als auch das Ende einer Tonleiter sein. Rahmen Durch das Stapeln von Tetrachorden kommt man an den Quintenzirkel zur Bildung aller Skalen, von denen jede eine hat Kreuz hinzugefügt.