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Maleise beer
Malaiischer Bär
IUCN-Status: Verwundbar[1] (2017)
Malaiischer Bär
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Säugetiere (Säugetiere)
Auftrag:Fleischfresser (Raubtiere)
Familie:Ursidae (Bären)
Sex:Helarctos
Horsefield, 1825
Nett
Helarctos malayanus
(Verlosungen, 1821)
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
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Säugetiere

Das Malaiischer Bär oder Honig Bär (Helarctos malayanus) ist ein Bär von Südostasien. Im Malaysia er wird biroeang oder broeang genannt.

Anatomie

Malaienbär 0744-2.jpg

Auffälliges Merkmal dieses überwiegend schwarzen (manchmal grauen oder rostfarbenen) Bären ist der leuchtend weiße oder gelbe, sichelförmige Fleck auf der Brust. Die kurze Schnauze ist auch eine helle Farbe, normalerweise gelb oder orange. Dieser Teint erstreckt sich normalerweise über die Augen. Die Ohren sind klein und rund. Charakteristisch sind auch die großen gebogenen Krallen und die haarlosen Sohlen.

Ein ausgewachsenes Tier kann eine Körperlänge von 120 bis 150 cm und ein Gewicht zwischen 30 und 60 kg erreichen. Damit gehört der malaiische Bär zu den kleinsten Mitgliedern der Bärenfamilie (Ursidae).

Lebensraum

Der malaiische Bär lebt in der tropischer Regenwald von Südostasien, von Birma, Yunnan (China) und Indien durch Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam bis um Malaysia, Kalimantan und Sumatra (Indonesien).

Essen und Lebensstil

Malaiische Bären sind Allesfresser. Ihre Speisekarte umfasst kleine Säugetiere, Vögel, Insektenlarven, Termiten, Eier, Früchte, junge Triebe, andere Pflanzennahrung und Honig, daher der Name. Sie sind gute Kletterer, die einen Großteil des Tages damit verbringen, sich im Baum auszuruhen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Bären ist der malaiische Bär hauptsächlich nachtaktiv. Beim Klettern sind die scharfen Krallen praktisch. Die Tiere leben einzeln, die Jungen bleiben 1 bis 2 Jahre bei der Mutter. Ein Nest enthält normalerweise nicht mehr als drei Junge.

Literatur