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EIN Mallejan ist ein Transportmittel, das früher in der Forstwirtschaft war es gewohnt Protokolle und andere lange Gegenstände. Sie wurden beispielsweise für den Schienentransport in der städtischen Straßenbahn in Amsterdam eingesetzt.
Ein Mallejan besteht aus einer Achse mit oft übergroßen Rädern.
Der Schaft ist in der Mitte stark gebogen. Das Fahrzeug hat eine lange Deichsel, die schräg an der gebogenen Achse befestigt ist. Wenn die Deichsel geradeaus (horizontal) ausfährt, zeigt die Krümmung der Achse nach oben. Wenn das freie Ende der Deichsel nach oben ragt, liegt die Spitze des Achsbogens tief über dem Boden.
Die Deichsel dient als Hebel um die Last vom Boden zu heben. Die Last wird zuerst an der Deichsel an dem an der Achse befestigten Ende befestigt. Dann wird das freie Ende der Deichsel nach unten gedrückt, so dass die Achse mit dem Spriegel nach oben steht. Die Last, die oben in der Kurve klemmt, steigt mit.
Sobald die Ladung frei hängt, kann sie mit Ketten um die Achse gesichert werden. Je nach Länge und Gewicht der Ladung hängt es frei oder wird hinten am Boden geschleift.
Optional kann eine zweite Achse hinzugefügt werden. Die zu transportierenden Ausleger oder Schienen werden dann unter die beiden Achsen gehängt und bilden die Verbindung zwischen ihnen. Die so gebildete Konstruktion ähnelt einem Wagen. Beide Achsen könnten manuell gelenkt werden. Das Ganze wird normalerweise von einem Pferdepaar gezogen.
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