Mannarizium, der Zeitgenosse Maurik, war ein römisch Siedlung in der Provinz Niederdeutschland (Germania minderwertig). Es war eine Grenzfestung (Kastell) zum Rhein, entlang der nördlichen Grenze der Römisches Reich; die sogenannte Zitronen (Latein für "Grenze"). Mannaricium wird im römischen Reiseführer erwähnt Reiseroute Antonini zwischen carvo (Kesteren) und Traektum (Utrecht).
Geschichte
Der Name Mannaricium stammt möglicherweise von Maleriacum (im Besitz von Malerus oder Malerius), a keltisch Name, was bedeuten würde, dass der Ort bereits vor der römischen Besetzung bewohnt war.[1] Die Römer bauten die Festung am Südufer eines Rheinbogens. Diese Biegung ist im Laufe der Zeit verschwunden, mit der auch die Reste von Mannaricium verschwanden. Seine Lage ist weltweit durch Überreste bekannt, die während der Zeit gefunden wurden Baggerarbeiten 1972. Die Festung wurde wahrscheinlich nach der Batavischer Aufstand von 69-70, zuerst in Holz und am Ende des 2. Jahrhunderts in Stein. Von 70-116 war es Kohorten II Hispanorum equitata hier stationiert, und bis 83 außerdem Cohors II Thracum equitata.[2] Es war übrigens cohors I Thracum equitata in der Nähe stationiert Live-Fanum (Rijswijk).
Wie fast alle castella auf niederländischem Territorium wurde Mannaricium wahrscheinlich aufgegeben um abandoned 275. runden 330 es wurde wieder in Gebrauch genommen, aber es ist nicht sicher, ob dort noch Soldaten stationiert waren oder ob es sich um eine zivile Siedlung handelte (Vicus) ging.
Siehe auch
Literatur
- Julianus Egidius Bogaers: Maurik − Mannaricium. In: Julianus Egidius Bogaers und Christoph B. Rüger: Der Niedergermanische Limes. Materialien zu seiner Geschichte. Rheinland-Verlag, Köln 1974, ISBN 3-7927-0194-4 , S. 68f.
- Julianus Egidius Bogaers, Jan Kees Haalebos: 1972. Maurik. Nachrichtenbulletin der Königlich Niederländischen Antiquitätenvereinigung 1972, 7. Folge, p. *87f.
- Saskia G. van Dockum: Das niederländische Flussgebiet. In: Tilmann Bechert und Willem J.H. Willems: Die römische Reichsgrenze zwischen Mosel und Nordseeküste. Theiss, Stuttgart 1995, ISBN 3-8062-1189-2, S. 80f.
- Jan Kees Haalebos: Münzen von Maurik. Im: Archäologische Notizen des Nationalmuseums für Altertümer in Leiden, LVII, Nationalmuseum für Antiquitäten, Leiden 1976, p. 197ff.
- Jan Kees Haalebos: Fibeln von Maurik. Nationalmuseum für Altertümer, Leiden 1986 (= Antiquitäten aus dem Nationalmuseum für Altertümer in Leiden, Suppl. 65)
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |