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Manschap

Besatzung (Mittelniederländisch: manscap) oder Männlichkeit ist der Begriff für die Vasall von a . sein Lehnsherr. Mehrere andere Bedeutungen wurden von dieser Hauptbedeutung abgeleitet. Ebenso kann die Anwerbung der Treueid sein, den ein Vasall seinem Lehnsherrn geschworen hat, die jährlichen Verpflichtungen, die der Vasall seinem Lehnsherrn gegenüber zu erfüllen hatte, oder die gemeinsamen Vasallen eines Lehnsherrn.[1][2]

Als das Frankenreich im Karolinger die Zeit zu groß geworden war und der König zu viel reisen musste, um den Kontakt zu seinem Reich nicht zu verlieren, begann er an einigen Honoratioren (insbesondere seiner Garde) zu arbeiten. Lehen um es an seiner Stelle zu kontrollieren.

Da fast ganz Europa bereits erobert war, nahm die Zahl der Kriege zu dieser Zeit ab, so dass der König weniger Beute unter seiner Wache zu verteilen hatte. Er musste nun auf andere Weise zufrieden sein.

Diese Leute wurden seine Vasallen oder Vasallen: die Grafen, die Herzöge, die Fürstbischöfe und der Fürstenäbte. Später wurden die Vasallen aus dem Kreis der Pflegekinder um den König ausgewählt. Der König würde seinen Vasallen beschützen und der Vasall legte einen Eid (foedus) ab, dass er das Gebiet im Namen des Königs regieren und im Kriegsfall kommen würde, um dem König mit seinen Männern zu helfen. Die Vasallen spielten eine wichtige Rolle beim Kommen und Bleiben der Karolinger. Karl der Große hielt diese engen Beziehungen von Mann zu Mann für wichtig für sein Reich und erhöhte die Zahl der Vasallen erheblich. Zu diesem Zeitpunkt war diese Funktion noch nicht erblich.

Der König fungierte als Pflegevater seines Vasallen, der sich freiwillig gemeldet hatte, um ihm zu dienen. Der Vasall legte seine gefalteten Hände in die Hände des Königs und ergab sich ihm wie ein Kind seinem Vater, einem unterwürfigen Kind, das vom König dankbar beschützt und sogar genährt wurde. Der öffentliche Dienst hatte sich damit in eine Form privater Freundschaft oder familiärer Bindung gewandelt.

Das Wort Vasall soll vom keltischen Wort "gwas" abgeleitet sein, was "junger Sklave" bedeutet. In einer Zeremonie falteten die Jungen (juniores) ihre Hände, die der Ältere (seniorem) mit seinen Händen umschloss. Sie waren jetzt »in seiner Hand« oder Mundeburnium.[3] Der Jüngere war somit Eigentum seines Herrn geworden und der Herr würde ihn beschützen. Eine magische Kraft würde vom Herrn zum Jüngeren fließen und ihn beseelen.

Siehe auch

Literatur

  • Ganshof, F. L. (1944) Qu'est-ce que c'est la feudalite (Brüssel). Mehrfach nachgedruckt und übersetzt.

Nüsse