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Mansio
Gewölbe eines römischen Herrenhauses bei Eining, Deutschlanding

EIN mansio war in der Römerzeit ein Zwischenstopp (von lateinisch 'manere' für bleiben), normalerweise in der Nähe einer Stadt oder einer wichtigen Straße. Das Herrenhaus wurde von der Regierung verwaltet und war viel wichtiger als ein einfaches Gasthaus. Das Herrenhaus bot zwar Nahrung, einen Rastplatz und frische Pferde, erhob aber auch Steuern und sorgte für Gerechtigkeit. Von den Gästen wurde erwartet, dass sie sich ausweisen. Auf den wichtigen [via]s lagen die Herrenhäuser in der Regel 25 bis 30 km voneinander entfernt, „eine Tageswanderung“.

Das Reiseroute Burdigalense, eine Spezies Reiseführer von 333, ruft die Herrenhäuser aus Bordeaux bis um Jerusalem mit der Zwischenstufe Mutationen, und andere wichtige Orte wie zivitiert, vici und castella.

Um ein Mansio herum meist ein Ganzes Infrastruktur von Landwirtschaft, Viehzucht, ein Schmiede usw. Daraus entstand im MittelalterKöstlichkeiten. In England finden wir das noch in der Villen. In Frankreich gibt es viele Ortsnamen mit mée oder mez, die sich auf ihre Herkunft um ein Mansio beziehen.