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Mantelgesteente
Zusammensetzungsreifen am Rande eines wenige Kilometer großen Peridotits Linse. Von oben nach unten: mokkafarben verwittert Granatperidotit, ein hellgrüner Pyroxenit-Band (hauptsächlich Klinopyroxen, 5 cm dick) und schließlich dunkelolivbraunes Pyroxenit (sowohl ortho- als auch Klinopyroxen). Diese Art von Bindungen werden geschaffen von teilweise schmelzen und Differenzierung der Schmelze.

Mit Mantelfelsen Geologie bezieht sich auf Gesteine, die aus dem Mantel. Der Mantel ist ultramafisch chemische Zusammensetzung und hat daher einen hohen Dichte. Mantelgestein kommt nicht so leicht an die Oberfläche und ist daher relativ selten. Wenn es auftritt, ist es normalerweise in tektonischLinsen von nicht mehr als ein paar zehn Meter groß, oder als Xenolithe im Magmatische Gesteine.

Das häufigste Mantelgestein ist Peridotit. Beispiele dafür sind lherzolith, Harzburgit, Webseite und dunit. Das Üblichste Mineralien in diesen Felsen sein Olivin und normalerweise Pyroxen und Amphibol.

Sehr flaches Mantelgestein (weniger als 20 km tief) kann Plagioklas enthalten. Von 20 bis 80 km Kommen Spinell vorher, tiefer geht dies zum stabileren Granate.

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