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Kulturlandschaft Mapungubwe | ||
| Kultur des Weltkulturerbes | ||
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| Land | ||
| Koordinaten | 22° 13′ S, 29° 55′ O | |
| UNESCO-Region | Afrika | |
| Kriterien | ii, iii, iv, v | |
| Registrierungsprozess | ||
| UNESCO-Tracking-Nr. | 1099 | |
| Anmeldung | 2003 (27. Sitzung) | |
| Karte | ||
| UNESCO-Welterbeliste | ||
Mapungubwe war eine stadt in der südafrikanisch Provinz Limpopo, deren Blütezeit zwischen 1000 und 1300 lag. Die Stadt war Zentrum einer vor-Shona Königreich. Im 2003 die Kulturlandschaft von Mapungubwe wurde in die Liste des Weltkulturerbes von UNESCO. Unter anderem gibt es eine Nationalpark und ein archäologisch Ort.
Die Gemeinde in Mapungubwe sei „die komplexeste Gesellschaft im südlichen Afrika“. Archäologen vermuten, dass die Stadt das First-Class-System im südlichen Afrika hatte, in dem die Anführer vom Rest der Einwohner getrennt waren und auch höher auf der Ebene standen hierarchisch Leiter.
Das Leben in Mapungubwe drehte sich um Familie, Landwirtschaft und Viehzucht. Für Zeremonien, Haushaltstätigkeiten und andere gesellschaftliche Anlässe wurden besondere Orte geschaffen. Das Vieh lebte hinter Zäunen in der Nähe der Häuser.
Nachdem Mapungubwe verfallen war, geriet es in Vergessenheit, bis ein Anwohner 1932 seine Existenz der Universität von meldete Pretoria. Danach wurden Ausgrabungen organisiert; diese finden auch heute noch statt. Trotz der Entdeckung vieler Goldobjekte wurde die Existenz von Mapungubwe aufgrund der Politik der zunächst geheim gehalten Apartheid dieser Zeit. Sie hatten auch Angst vor Goldgräbern.[Quelle?]
Seit 2002 hat Südafrika eine Orden von Mapungubwe für Verdienst.
Siehe auch
Externe Links
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| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Bibliographische Informationen |
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Virtuelle internationale Normdatei:243865408 |
