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Marcel Zanini
Marcel Zanini
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Allgemeine Information
GeborenIstanbul, 9. September 1923
LandFlagge der Türkei Truthahn, Flagge von Frankreich Frankreich
Arbeit
Genre(s)Jazz
BerufMusiker, Chansonnier
(und) IMDb-Profil
(und) Allmusic-Profil
Bekannte Instrumente
Klarinette, Saxophon
Portal  Portalsymbol  Musik

Marcel Zanini (Istanbul, 9. September1923) ist ein FranzösischJazzklarinettist, Saxophonist und Chansonnier, der auch als Schauspieler tätig war.

Biografie

Zanini kam 1930 mit seiner Familie zu sich Marseillewo er aufgewachsen ist. 1942 begann er Klarinette zu spielen. Er begann seine Karriere 1946 im Orchester von Léo Missir. 1950 gründete der Klarinettist seine eigene Band, die Georges Arvanitas gehörte. Zwischen 1954 und 1958 arbeitete er in New York mit Buck Clayton, Sol Yaged und Herman Autrey. Er berichtete auch als Korrespondent für Jazz Hot . magazine[1][2]. Nach seiner Rückkehr nach Marseille gründete er dort eine neue Band, mit der er die nächsten zehn Jahre auftrat. 1968 zog er nach Paris, wo er 1969 mit seiner Adaption von Wilson Simonals als Sänger einen Hit landete Nimm es que não tem wenn Tu veux ou tu veux pas. Neben seiner Gesangskarriere spielte er weiterhin mit seinem Sextett in Jazzclubs und Festivals. 1978 gründete er mit Moustache die Formation Les petits Français, Michel Attenoux und François Guin, die Jazz-Versionen der Chansons von Georges Brassens verzeichnet.

Sein Sohn Marc-Édouard Nabe begleitet ihn manchmal an der Gitarre.

Diskografie

  • 1979: Brassens-Schnurrbart jouent Brassens und Jazz (Philips)
  • 1994: Meisterserie (Polygramm)
  • 2002: Peu de wählt (Frémeaux & Associates)
  • 1976-1985: Rive Gauche 1976-1985 (mit Sam Woodyard, Milz Buckner, Marc-Edouard Nabe), (Frémeaux & Associates)
  • ????: Saint-Germain-des-Pres (mit Sam Woodyard) (Frémeaux & Associates)

Filmografie

  • 1986: Autour de minuit, Regie Bertrand Tavernier
  • 1989: La Vie et rien d'autre, Regie Bertrand Tavernier

Literatur

  • Philippe Carles, André Clergeat, Jean-Louis Comolli: Le nouveau Lexikon des Jazz of. Ausgabe Robert Laffont, Paris 2011, ISBN 978-2-221-11592-3 .

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