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Marcel van de Ven o.praem. | ||||
| Priester des katholische Kirche | ||||
| Geboren | 30. Oktober1930 | |||
| Platz | Dinther | |||
| Verstorben | 30. März2000 | |||
| Platz | Veghel | |||
| Ordinationen | ||||
| Priester | 10. August1958 | |||
| Kirchenkarriere | ||||
| Frühere Funktionen | Abt von Bern . Abtei | |||
| Nachfolge | ||||
| Vorgänger | Albertus Haselager | |||
| Nachfolger | Ton Baeten | |||
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Marcel van de Ven o.praem. (Dinther, 30. Oktober1930 - Veghel, 30. März2000) war ein Holländer Norbertin und Abt des Bern . Abtei und Abt General der Norbertiner.
Ausbildung und Ordination zum Priestertum
Er wurde als Lambertus Adrianus Maria van de Ven im Schatten der Abtei Bern geboren. Zunächst entschied er sich für die landwirtschaftliche Schule. Er trat ein als Anfänger im Kloster Bern in Brabant het Heeswijk am 17. September 1952 und nahm den klösterlichen Namen Marcel an, zwei Jahre später sprach er seinen Gelübde erscheint am 17. September 1954. Er wurde entlassen von mgr. W. Mutsaers August 1958 zum Priester geweiht. Von 1958 bis 1963 studierte er Moraltheologie an der Päpstliche Universität Gregoriana in Rom und promovierte dort und wurde zum vor des Abtei ernannt und Lehrer für Moraltheologie in der Priesterausbildung der Abtei und auf der Lateinschule im Gemert.
Abtei
Am 5. April 1968 wurde er gewählt 67. Abt von Bern. Msgr. Bluyssen segnete ihn am 4. Juni 1968 als Abt. Von 1968 bis 1976 war er Pfarrer des Generalabts für die Brabanter zirka. Er war Vater-Abt der KanonSt. Kartharinadal im Oosterhout vom 12. Mai 1970 bis 26. Februar 1983. Als buchstabieren Er wählte Communicantes (in Gemeinschaft zusammenhalten).
Am 21. Juli 1982 wurde er zum Generalabt des Ordens gewählt und ließ sich in Rom nieder. November 1982 wurde er Präsidiumsmitglied der USG, der Generaloberenversammlung. Er nahm aktiv an mehreren Bischofssynoden teil. Unter seiner Führung wurde der Wiederaufbau vieler Gemeinden in Osteuropa nach dem Untergang des Kommunismus.
Am 18. April 1996 legte er aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als Generalabt nieder und kehrte ins Kloster Bern zurück.[1] Ihm folgte Msgr. Hermenegild Noyens des Abtei Tongerlo.
Im März 2000 starb er im Krankenhaus in Veghel.[2] Auf 5. April er wurde mit großem Interesse auf dem Klosterfriedhof beigesetzt.
Auszeichnungen
- Offizier in der Orden von Oranien-Nassau
- Ritter im Orden des Niederländischen Löwen
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Vorgänger: Albertus Haselager | Abt von Bern . Abtei 1968-1982 | Nachfolger: Ton Baeten |