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Maria Isakova

Maria Grigorjevna Isakova (Russisch: ария Григорьевна Исакова) (Vjatka, 5. Juli1920 - Moskau, 25.März2011[1]) war ein Langstrecken-Eisschnellläufer, der für die Sovietunion.

Sie begann schon in jungen Jahren mit dem Eislaufen und nahm bereits mit 16 Jahren an der sowjetischen Meisterschaft 1936 teil, indem sie über ihr Alter log, weil sie damals wirklich zu jung war, um teilzunehmen. Das damals angegebene Geburtsdatum 5. Juli 1918 findet sich noch regelmäßig in Artikeln über sie.[1] Bei der sowjetischen Meisterschaft 1936 belegte sie nach einem Sturz über 500 Meter den 5. Bei den anderen drei Distanzen belegte sie immer den 3. Platz. 1937 und 1938 belegte sie den 4. Platz, 1944 gewann sie Silber. Im folgenden Jahr und in den vier Jahren danach wurde sie sowjetische Meisterin; fünfmal hintereinander. Maria Isakova hat dreimal an den Eisschnelllauf-Weltmeisterschaften teilgenommen und wurde dreimal Weltmeisterin. Sie wurde die zweite Eisschnellläuferin, die dreimal Weltmeisterin wurde (nach Laila Schou Nilsen) und der erste, der drei Meisterschaften in Folge gewann. Für ihren Einsatz wurde sie mit dem Lenin-Orden.

Ergebnisse

JahrWeltmeisterschaft
rundum
NK
rundum
19365.
19374.
19384.
1944Silber
1945Gold
1946Gold
1947Gold
1948GoldGold
1949GoldGold
1950GoldSilber
1951Gold
195222.
195310
19549.

Medaillenspiegel

MeisterschaftGold
Gold
Silber
Silber
Bronze-
Bronze-
Weltmeisterschaft Allround300
NK Allround620

Aufzeichnungen

Weltrekorde

Nein.EntfernungZeitDatumJob
11500 Meter2.29,512. Februar 1951Medeo

Persönliche Aufzeichnungen

EntfernungZeitDatumJob
500 Meter47,78. Januar 1952Medeo
1000 Meter1.37,216. Februar 1951Medeo
1500 Meter2.29,512. Februar 1951Medeo
3000 Meter5.21,723. Januar 1953Medeo
5000 Meter9.32,01. Februar 1949Moskau