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Mariaheide
Mariaheide
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Mariaheide (Nordbrabant)
Mariaheide
Lage von Mariaheide in der Gemeinde Veghel
Ort
ProvinzFlagge NordbrabantNordbrabant
GemeindeMeierijstad
Koordinaten51° 38′ N, 5° 35′ O
Allgemeines
Oberfläche4,08 km²
Andere
Postleitzahl5464
Vorwahl0413
Residenz (TASCHE)Veghel
31.032 (730 Einwohner/km²)
Postleitzahl2827
Wichtige AusfallstraßenA50, ehemaligeN265
Detailkarte
Karte Mariaheide
Portal  Portalsymbol  Die Niederlande

Mariaheide (Veghels Dialekt: De Hái) ist ein Dorf in der niederländischen Provinz Nordbrabant, liegt in den Meierij von 's-Hertogenbosch.[1] Mariaheide ist ein Kirchendorf der Gemeinde Meierijstad, nur draußen Veghel und hat rund 1.600 Einwohner.

Entwicklung

Hoeve Bouwlust zwischen Veghel und Mariaheide ist Teil des alten Brabanter Lehens Weihoef

Mariaheide entstand als Straßendorf an der Straße von Veghel zu Uden. Bis 1907 bestand das Dorf nur aus wenigen Rekultivierungsfarmen; dann bekam das Dorf eine eigene Kirche. Das Leihbuch des Herzogs von Brabant erwähnt 1473 das Gut De Weihoef, das mit seiner Lage zwischen dem Stadtteil Veghel Die Bunder und die heutige Mariaheide ist eine der ältesten Rekultivierungsstätten der Gegend. Auch der Hennenberg-Bergbau und die Hoge Akkers dahinter Drei Häuser alte Bauernhöfe bilden.

Die Westseite der Mariaheide wurde um 1830 weitgehend zurückgewonnen, wobei die Braufamilie Smits aus Veghel einen großen finanziellen Anteil hatte, sowie die Pfarrei Veghel bei St. Lambert, die mehrere Höfe auf der Heide gründete. Später entstanden in der Nähe der heutigen Mariaheide Weiler oder Heidebesetzerweiler als Drei Häuser und der Gordonk.

Mariaheide wurde erst 1907 Pfarrei. Im Bau befindliche Pfarrer Gijsbertus van Haaren, die Weiler De Heide, Goordonk und Driehuis spalten sich von der Lambertus-Gemeinde in Veghel ab. Die neue Pfarrei sollte Muttergottes vom Guten Rat heißen. 1920 wurde die zu kleine Pfarrei Heise um den traditionell nach Veghel . orientierten Weiler erweitert Taubenhaus, dass in der Gemeinde Uden legen. Erst 1932 wurde die Kirche Mariaheide mit Taufkapelle und Turm komplett fertiggestellt. Mit der Gründung einer eigenen Kirche nahm die Entwicklung des brandneuen Dorfes Fahrt auf. Das Franziskanerinnen von der Unbefleckten Empfängnis der Heiligen Mutter Gottes aus Veghel gründete 1912 das Sint Nicolaasklooster in Mariaheide. Dieses Kloster schloss 2004 seine Pforten.

Mariaheide wurde durch die Autobahn bekannt N265 die jahrelang das Dorf in zwei Teile teilte und mehrere tödliche Unfälle verursachte. Seit der Eröffnung des A50 im 2003 Im Dorf ist es viel ruhiger. Da mit dem Bau der A50 die Funktion der Pastoor van Haarenstraat als Autobahn verloren ging, begann die Gemeinde Veghel Mitte 2005 mit dem Wiederaufbau der Pastoor van Haarenstraat, wodurch Mariaheide nun zu einem ruhigen und angenehmes Wohngebiet, nah an den wichtigen Einrichtungen im Zentrum von Veghel und mit schneller Anbindung an die A50.

Name

Der Standort von Mariaheide ist traditionell auf 'De Hintel'. Das Gebiet wurde auch als „Aen die Heyde“ oder „Aen die Heyde in die Hijnteelt“ bezeichnet. Bei der offiziellen Pfarrstiftung wurde es als Maria-Heide bezeichnet, ein Name, den Pater Van Haaren mochte. Der Name Mariaheide taucht jedoch bis 1920 nicht auf Karten der Topografischer Dienst. Im Volksmund wird das Dorf noch immer 'De Hei' genannt.

In den Nachrichten

Anfang 2006 kam es zu einer kurzen hitzigen Diskussion über die Schreibweise des Namens Mariaheide. Der Gemeinderat schien die Schreibweise Maria-Heide zu befürworten. Einem Antrag des Gemeinderates, den Ortsnamen Mariaheide in Maria-Heide zu ändern, stimmte der Gemeinderat Veghel von B. und W. nicht zu. Der Rat erklärte, dass die Schreibweise seit der Entstehung des Dorfes im Jahr 1907 nicht eindeutig ist.[Quelle?]

Fotogallerie

Siehe auch

Externer Link